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Präsentation des EU Projekts INTEGRO von Radio Afrika TV Teil 2

Im letzten Beitrag hat Tope Oladunjoye die Integrationsmappe vorgestellt. In diesem Bericht geht es darum, was wurde nun speziell in Österreich zu dem Thema Integration recherchiert, was für Probleme aber auch Möglichkeiten gibt es bereits, was wird hier diskutiert oder auch umgesetzt? Dieser 40 seitige Bericht wurde nun von Alexis online gestellt. Nun aber hören Sie was der Herr Ingenieur Almer von der MA17 zu diesem Thema zu sagen hat.

Präsentation des EU Projekts INTEGRO von Radio Afrika TV Teil 3

Im letzten Beitrag sprach Herr Ingenieur Stefan Almer z.B. darüber, dass sich die Stadt Wien dafür eingesetzt hat, ein Wahlrecht für Migrantinnen auf regionaler Ebene einzuführen, das wurde aber von der Oppositionspartei beeinsprucht und wurde auch abgewiesen vom Verfassungsgerichtshof. Das Bemühen sei eindeutig vorhanden gewesen. 2. Auch die Mitbestimmung von Vereinen Migrantinnen und die Organisationen, da gab´s ja die Wiener Integrationskonferenz, eine grosse Mitbestimmungsorganisation, mit über 30 Vereinen, die hier auch demokratisch gewählt hatten, etc.

Rechtsextremismus in Oberösterreich Teil 2

Im letzten Beitrag sprach Andreas Peham vom Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands über folgendes: Er meint, dass die Rechtsextremen nur in Vorarlberg und in Oberösterreich die Möglichkeit hätten unbehelligt von den Behörden Strukturen aufzubauen. Illegale Strukturen, mit 200 bis 400 Leuten, die auch sehr militant und gewalttätig agieren und auch im engen Kontakt mit Deutschland stehen. Er sagt: "Wir haben dort mit Neonazismus mehr Probleme, wo Rechtsextremismus in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Z.B.

Veranstaltung: Ruanda und 20 Jahre danach Teil 2

In der letzten Sendung beantwortete Pascal Ndabalinze die Frage, wie es überhaupt zu einem Genozid gekommen sei. Er sagt: kurz nach der Unabhängigkeit gab es in Ruanda 2 Republiken und 2 Präsidenten 1962 - 1973 und von 1973 bis 1993. Die Rassentrennung sei ein Kolonialerbe der Belgier und der Deutschen Kolonialherren gewesen. Seitdem haben sich die Konflikte zwischen den Hutu und den Tutsi verhärtet, wobei die Tutsi politisch marginalisiert wurden. Sie mussten flüchten, oder wurden ermordet. Jedenfalls durften die Tutsi an der Macht nicht partizipieren.

Podiumsdiskussion: Migration, Rechte, Gerechtigkeit – eine philosophische Perspektive Teil 4

Im letzten Beitrag hat Herr Prof. Christoph Reinprecht gesagt, dass dieser Integrationsbegriff ein Problem sei. Er sagt, dass die Kategorien, die in der Gesellschaft zirkulieren, die "wir aber auch in der Forschung verwenden, die uns auch durch die Sozialstatistik entgegentreten eben, wie die Kategorie "Ausländer", die Kategorie "Migrationshintergrund", die Kategorie "Geburtsland", das sind drei Kategorien der Sozialstatistik, die uns dann bei entsprechenden Analysen zur Verfügung stehen.

Podiumsdiskussion: Migration, Rechte, Gerechtigkeit – eine philosophische Perspektive. Teil 3

Im letzten Beitrag ging es darum, dass ein Mensch verschiedene Identitäten haben kann. Werden diese neuen Identitäten nun als Bereicherung oder als Belastung empfunden? Bzw. stellt Bianca Boteva-Richter die Frage: sind wir nicht alle Menschen die unterwegs sind, bzw. gewinnen wir durch die Erfahrung der Fremde nicht auch neue Perspektiven? Nausikaa Schirilla: Professorin für Migration, Soziale Arbeit und Interkulturelle Kompetenz an der Katholischen Hochschule Freiburg, leitet die Redaktion der Zeitschrift »polylog«.

Podiumsdiskussion: Migration, Rechte, Gerechtigkeit – eine philosophische Perspektive.Teil 2

Was bedeutet das Zusammenprallen jener Wert- und Vorstellungswelten mit denen der anderen? Wie verändert sich die je eigene Welt durch das (ungewollte?) Zusammenleben? Und nicht zuletzt: Wie weit geht unsere moralische Verantwortung für den Schutz der Anderen, die aus diesen oder jenen Gründen ihre Welt verlassen (müssen)? All dies sind auch Fragen, die ins Herz interkultureller Philosophie zielen: die Möglichkeiten und Grenzen des Verstehens des Anderen und des gemeinsamen (Über-)Lebens.

Podiumsdiskussion: Migration, Rechte, Gerechtigkeit – eine philosophische Perspektive Teil 1

Do., 20.3.2014, 19.00 Uhr, Alois-Wagner-Saal, C3 – Centrum für Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, 1090 Wien Interkulturelles Philosophieren: Theorie und Praxis Migration, Rechte, Gerechtigkeit – eine philosophische Perspektive. Präsentation von »polylog. Zeitschrift für interkulturelles Philosophieren«, Nr. 30 zum Thema Migration Vorgestellt von Nausikaa Schirilla (Freiburg/Br.) und Bianca Boteva-Richter (Wien) Mit einem Gastvortrag von Christoph Reinprecht (Wien) Migration ist eines der großen Themen des 20. Jahrhunderts, das auch im 21.

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