Buchpräsentation: Die Haftfalle. Begegnungen im Gefängnis mit Christine Hubka und Markus Fellinger Teil 2

Im letzten Beitrag ging es um Gefängnisehen. Er zitiert aus dem Buch folgende Stelle: "Verurteilt wegen Betrugs inhaftiert in verschiedene Gefängnissen, Begegnungen alle 8 Wochen möglich. Körperkontakt nicht vorgesehen. Wegschauen - Gewissensfrage der Wache." Es ist nicht erlaubt auch bei Eheleuten sich zu berühren. Das ist absurd. Es gibt zum Glück immer wieder und das schimmert hier auch durch Beamte, die ihr menschliches Gefühl vor irgendwelche kleinlichen Vorschriften setzen. Dienstag, 11.

Buchpräsentation: Die Haftfalle. Begegnungen im Gefängnis mit Christine Hubka und Markus Fellinger Teil 1

Dienstag, 11. März 2014, 19 Uhr, im Republikanischen Club – Neues Österreich: DIE HAFTFALLE – BEGEGNUNGEN IM GEFÄNGNIS Das Buch "Die Haftfalle" gibt einen Einblick auf die Situation von Inhaftierten. Anhand von Begegnungen mit einzelnen Gefangenen, werden Stärken und Schwächen des aktuellen Strafvollzugs deutlich. Die Insassen der Gefängnisse bekommen ein menschliches Gesicht, das ihnen häufig durch die Berichterstattung in den Boulevardmedien genommen wird. Die Autorin Christine HUBKA ist evang.

Podiumsdiskussion: Migration, Rechte, Gerechtigkeit – eine philosophische Perspektive Teil 4

Im letzten Beitrag hat Herr Prof. Christoph Reinprecht gesagt, dass dieser Integrationsbegriff ein Problem sei. Er sagt, dass die Kategorien, die in der Gesellschaft zirkulieren, die "wir aber auch in der Forschung verwenden, die uns auch durch die Sozialstatistik entgegentreten eben, wie die Kategorie "Ausländer", die Kategorie "Migrationshintergrund", die Kategorie "Geburtsland", das sind drei Kategorien der Sozialstatistik, die uns dann bei entsprechenden Analysen zur Verfügung stehen.

Podiumsdiskussion: Migration, Rechte, Gerechtigkeit – eine philosophische Perspektive. Teil 3

Im letzten Beitrag ging es darum, dass ein Mensch verschiedene Identitäten haben kann. Werden diese neuen Identitäten nun als Bereicherung oder als Belastung empfunden? Bzw. stellt Bianca Boteva-Richter die Frage: sind wir nicht alle Menschen die unterwegs sind, bzw. gewinnen wir durch die Erfahrung der Fremde nicht auch neue Perspektiven? Nausikaa Schirilla: Professorin für Migration, Soziale Arbeit und Interkulturelle Kompetenz an der Katholischen Hochschule Freiburg, leitet die Redaktion der Zeitschrift »polylog«.

Podiumsdiskussion: Migration, Rechte, Gerechtigkeit – eine philosophische Perspektive.Teil 2

Was bedeutet das Zusammenprallen jener Wert- und Vorstellungswelten mit denen der anderen? Wie verändert sich die je eigene Welt durch das (ungewollte?) Zusammenleben? Und nicht zuletzt: Wie weit geht unsere moralische Verantwortung für den Schutz der Anderen, die aus diesen oder jenen Gründen ihre Welt verlassen (müssen)? All dies sind auch Fragen, die ins Herz interkultureller Philosophie zielen: die Möglichkeiten und Grenzen des Verstehens des Anderen und des gemeinsamen (Über-)Lebens.

Podiumsdiskussion: Migration, Rechte, Gerechtigkeit – eine philosophische Perspektive Teil 1

Do., 20.3.2014, 19.00 Uhr, Alois-Wagner-Saal, C3 – Centrum für Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, 1090 Wien Interkulturelles Philosophieren: Theorie und Praxis Migration, Rechte, Gerechtigkeit – eine philosophische Perspektive. Präsentation von »polylog. Zeitschrift für interkulturelles Philosophieren«, Nr. 30 zum Thema Migration Vorgestellt von Nausikaa Schirilla (Freiburg/Br.) und Bianca Boteva-Richter (Wien) Mit einem Gastvortrag von Christoph Reinprecht (Wien) Migration ist eines der großen Themen des 20. Jahrhunderts, das auch im 21.

Interview mit Ute Bock Teil 1

Zige TV hat am 1. 12 2012 unter ichmachpolitik auf Youtube ein Video mit Ute Bock veröffentlicht. Der Redakteur Gerhard Tuschla hat Ute Bock verschiedene Fragen über Politik, Ausländerfeindlichkeit oder über die Situation von Asylwerbern etc. gestellt.

Seiten

Subscribe to Elisabeth Doderer RSS