Podiumsdiskussion über die Kriminalisierung von Fluchthelfern, Schleppern und Antifaschisten teil 1

hören Sie heute weshalb die Oberstaatsanwaltschaft sich entschieden hat den Strafantrag gegen Michael Genner wegen Gutheissung einer mit Strafe bedrohten Handlung zurück zu ziehen.

3. Teil des Interviews mit Klaus Sambor über das bedingungslose Grundeinkommen

3. Teil des Interviews mit Klaus Sambor Klaus Sambor, der Mitbegründer der Initiative für das bedingungslose Grundeinkommen spricht heute darüber welches Finanzierungsmodell für das BGE in der Schweiz diskutiert wird. Bzw. beantwortet er mir folgende Frage: Als Problem des BGE wird oft angeführt, dass es viele Menschen aus dem Ausland anziehen könnte. Es heisst in der APA dafür müssten Spielregeln geschaffen werden. Ich frage Klaus Sambor, ob er über diese Regeln schon nachgedacht hat?

2. Teil des Interviews mit Klaus Sambor über das bedingungslose Grundeinkommen

2. Teil des Interviews mit Klaus Sambor Klaus Sambor, einer der Mitbegründer der Initiative für das bedingungslose Grundeinkommen spricht heute z.B. über die bedarfsorientierte Mindestsicherung, dass bei diesem Armutsabsicherungsmodell die Klienten etlichen Schikanen ausgesetzt seien, z.B. dass man alle Jobangebote annehmen muss, um die Arbeitswilligkeit zu beweisen, egal ob man für diese Jobs überqualifiziert ist, oder nicht, egal ob man davon leben kann, oder ob man mehrere Jobs annehmen muss, um davon leben zu können etc.

1. Teil des Interviews mit Klaus Sambor über das bedingungslose Grundeinkommen Teil

1. Teil des Interviews mit Klaus Sambor Das bedingungslose Grundeinkommen wird nun in vielen Ländern diskutiert. Es gab schon Pilotprojekte wie in Namibia, wo das Projekt ein grosser Erfolg gewesen sei. Die Ethnologin Dr. Sabine Klocke-Daffa, die das Projekt dokumentiert hat, sagt dazu: es gab so gut wie keine Unterernährung mehr, die Kinder konnten sich in der Schule besser konzentrieren und auch die Kriminalitätsrate sank.

Podiumsdiskussion über das Buch: Migration und Entwicklung - Neue Perspektiven4

Der Moderator Ilker Atac (Universität Wien) ist der Meinung, dass sich nicht nur die ökonomischen liberalen Kräfte für die Öffnung der Grenzen im wirtschaftlichen Bereich wie für die dirkekt Investitionen und für das Staatskapital einsetzen, sondern es soll die Grenze auch für Menschen geöffnet werden. Dann gäbe es andererseits auch autonome Gruppen, die für NO BORDER sind, weil sie die sozialen ´und politischen Effekte einer restriktiven Grenzpolitik kritisieren. Stefani Kron ( FU Berlin, Universität Wien) meint, das wäre ja die Entkriminalisierung der OPEN BORDERS im 2.

Buchvorstellung: Migration und Entwicklung - Neue Perspecktiven3

Einer der Autoren des Buches, Stephan Dünnwald (Centro de Estudos Africanos, Lissabon) spricht z.B. über eine Institution "Sigem"(?) in Mali, einer Stelle zur Information und Steuerung von Migration, die keine grossartigen Projekte anbieten kann. Diese Stelle wäre total überlaufen, 1000 Leute wollen sich über Migrationsmöglichkeiten nach Europa informieren, aber sie hätten nichts zu bieten. Formal sollten sie Rückkehrer unterstützen, aber auch da gäbe es kaum Ressourcen und in allen anderen Bereichen seien sie sehr eingeschränkt erfolgreich.

Buchvorstellung: Migration und Entwicklung - neue Perspektiven2

Die Autorin Stefanie Kron (Universität Wien) stellt sich diese Fragen: wie und warum wird von wem über Entwicklung gesprochen unter den migrationspolitischen Akteuren wie in solchen regionalen Initiativen wie der region conference on migration. Wie wird dort über Entwicklung gesprochen. Dort kommen verschiedene Akteure zusammen, wie die Staatlichen: USA und Kanada und Mexiko, und die zentralamerikanischen Länder als Länder des globalen Südens wie wird dort über verschiedene Entwicklungsprozesse gesprochen.

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