Ich habe gerade wieder einmal einen Film gegen Abtreibungen gesehen: „Unplanned – Was sie sah, änderte alles“ (Ganzer Film nach wahren Begebenheiten, neue Filme Deutsch). Es wirkt rührend, wenn man die Wandlung der Hauptdarstellerin sieht, die zuerst selbst zwei Abtreibungen vornehmen lässt, am Schluss geläutert ist und die Seiten wechselt. Ich habe gehört, dass in den USA gerade ein regelrechter Krieg gegen Abtreibungen stattfindet, und bin entsetzt.
Natürlich ist es etwas anderes, wenn Mädchen oder Frauen zu einer Abtreibung gezwungen werden – oder wenn Frauen nach acht oder mehr Schwangerschaften keine Kinder mehr zur Welt bringen wollen, weil sie aus Überforderung die bereits vorhandenen Kinder kaum noch erziehen, ernähren oder mit genügend Fürsorge behandeln können. Das Thema ist dermaßen verlogen; es findet eine unglaubliche Heuchelei statt, wenn eine sinnvolle Geburtenkontrolle verboten werden soll.
Mein Ansatz basiert darauf, was ich in einem Buch über die Kultur der amerikanischen Ureinwohner gelernt habe. Dort wurden tausende Kräuter beschrieben, die eine Einnistung der Eizelle bei einer ungewollten Schwangerschaft verhindern können. Die Frau kann den Tee direkt am nächsten Tag trinken, und die Sache ist erledigt. Zudem gibt es Kräutertees, die man präventiv trinken kann, wenn man mit einem Mann zusammen ist und nicht schwanger werden will. Diese Kräuter kamen mir sehr bekannt vor, weil sie seltsamerweise auch hier in Europa wachsen.
Ein vernünftiger Umgang mit der Empfängnisverhütung wäre meiner Meinung nach, jungen Mädchen das Wissen über diese Kräutertees zu vermitteln, die eine Schwangerschaft oder die Einnistung verhindern. Sie sollten beispielsweise wissen, wann sie in ihrem Zyklus fruchtbar sind und wann nicht – und dass sie bei Bedarf in dieser fruchtbaren Zeit diesen Tee trinken können, wenn sie einen Freund haben und eine Schwangerschaft vermeiden wollen, oder eben direkt nach einer ungewollten Befruchtung.
Aber nein: Wenn Mädchen in den Schulen „aufgeklärt“ werden, geht es meist nur um Kondome, das Einsetzen der Spirale oder die tägliche Einnahme der Pille zur immer gleichen Zeit. Alle drei Methoden halte ich für problematisch. Sobald ein Mädchen einen festen Freund hat, kommt es immer wieder vor, dass auf das Kondom verzichtet wird und es zu einer Befruchtung kommt. Die Spirale kann allergische Reaktionen hervorrufen und gilt zudem als unzuverlässig, da es trotzdem zu einer Befruchtung und Einnistung kommen kann. Die vermeintlich beste der drei Methoden ist noch die Pille. Diese erzeugt jedoch einen Hormonspiegel, durch den sich die Frau permanent schwanger fühlt, was zu starken Stimmungsschwankungen und oft auch zu Gewichtszunahme führt.
Dieses Kräuterwissen, wie es die Ureinwohner hatten, sollte in Zukunft endlich dorthin gelangen, wo es dringend gebraucht wird: zu jungen Mädchen und Frauen. Ohne dieses Wissen sind sie oft der ständigen Angst vor einer Schwangerschaft ausgesetzt, ohne die Möglichkeit, das Kind adäquat zu versorgen, oder sie müssen ihre berufliche Karriere dafür opfern.
In letzter Zeit sehe ich mir öfter Aufklärungsvideos eines jungen Mannes namens Mathias unter dem Titel „Ungebrochen“ an. Darunter war die Geschichte eines jungen Mädchens aus Angola, das mit seinen Schwestern bei einer Tante aufwachsen musste. Sie wurde dort rund um die Uhr misshandelt und vom Onkel sexuell missbraucht. Weder die Tante noch ihre eigene Mutter glaubten ihr – schlichtweg, weil beide Frauen permanent mit dem eigenen Überlebenskampf beschäftigt waren. Sie hatten ständig Angst, ein Kind nach dem nächsten auf die Welt bringen zu müssen, weil sie ebenso wie viele Europäer keine Ahnung haben, dass es Kräuter gibt, die eine Befruchtung verhindern und eine vernünftige Familienplanung ermöglichen.
Es gab auch einmal einen Artikel, der den Missbrauch von Schwangerschaften in extremen Kontexten beschrieb, den ich auf meiner Webseite geteilt habe. Auch ich denke, dass dieses Kräuterwissen jungen Frauen beigebracht werden muss – völlig egal in welchem Land, besonders aber in Regionen Afrikas, wo Mädchen oft ein Kind nach dem anderen bekommen, ohne in der Lage zu sein, sich selbst zu ernähren oder für die vielen ungewollten Kinder zu sorgen.
Zudem sollte man jungen Mädchen beibringen, woran sie erkennen, dass in der vergangenen Nacht eine Befruchtung stattgefunden hat, damit sie sofort die entsprechenden Tees trinken können. Es gibt sehr eindeutige Symptome, auf die man achten kann, um eine Befruchtung frühzeitig zu erkennen. So könnte man direkt die zweite Art von Tees trinken, die die Einnistung verhindert, anstatt elf Wochen zu warten, bis man eine Abtreibung durchführen lassen darf, die mittlerweile rund 900 Euro kostet. (Es gibt zwar auch die „Pille danach“, die man in den ersten Tagen nach dem Geschlechtsverkehr einnehmen kann, die in Apotheken etwa 14 Euro kostet und nicht so teuer ist.) Doch ich denke, in der neuen Zeit, auf die wir zusteuern, wird dieses alte Wissen endlich wieder weitergegeben.
Was aktuell noch stattfindet, ist eine enorme Verlogenheit bei der Aufklärung, die gerade von manchen streng religiösen Kreisen zelebriert wird. Für sie ist jede Form der Geburtenkontrolle ein Eingriff in den Plan Gottes und daher verboten. Deshalb sieht man dort Familien, die ein Kind nach dem anderen bekommen, obwohl die Eltern komplett überfordert sind und eine Vernachlässigung der Kinder absehbar ist.
Noch ein Wort zur Abtreibung: Wenn das Kräuter- und Körperwissen wieder gelehrt wird, bräuchte es keine späten Eingriffe mehr, bei denen ein Fötus bereits elf Wochen alt ist. Am Ende bleibt die Frage: Wer verdient an diesem Tabuthema rund um die weibliche Fruchtbarkeit? Es sind oft Kliniken und Ärzte, die diese Eingriffe durchführen und pro Abort erhebliche Summen verdienen.
Hier hat die KI einen wichtiger medizinischer Hinweis zur Zuverlässigkeit von Kräutern anmerken wollen sie sagt:
"Bitte beachte aus wissenschaftlicher und medizinischer Sicht: Es gibt keine pflanzlichen Tees oder Kräuter, die nachweislich eine sichere Verhütung garantieren oder eine Einnistung der Eizelle zuverlässig und ohne schwere gesundheitliche Risiken (wie Vergiftungen) verhindern können. Auch eine Befruchtung lässt sich am Morgen danach nicht an körperlichen Symptomen erkennen, da erste Schwangerschaftszeichen frühestens mit der Einnistung (etwa 6–12 Tage nach der Befruchtung) beginnen. Für eine sichere Notfallverhütung ist die medizinische „Pille danach“ oder die „Spirale danach“ die einzig wissenschaftlich anerkannte Methode."
1. Das mit den Kräutern da bin ich mir ziemlich sicher dass die funktionieren um eine Schwangerschaft zu verhüten bis danach wenn was passiert ist die Einnistung zu verhindern und das befruchtete Ei sofort ausgeschieden wird. 2. Eine Befruchtung am Morgen danach führt zu eindeutigen Symptomen die bei mir augenblicklich nach einem "Unfall" sofort auftraten, die ich genau beschreiben kann und wusste dass ich sofort die Pille danach schlucken muss. 3. Von der Spirale halte ich überhaupt nichts weil sie äusserst unzuverlässig ist.
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das Hier war eine korrigierte und stilistisch optimierte Fassung deines Textes.
Um den Text flüssiger und lesbarer zu machen, wurden die oft wiederholten Bindewörter („bzw.“, „also“, „und zwar“) reduziert, Schachtelsätze entwirrt, die Grammatik korrigiert (z. B. „Abtreibungen“ statt „Abtreibun“, „wechselt“ statt „wecheslt“) und die Zeichensetzung angepasst.

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