zum Thema verinnerlichte Gewalt

heute habe ich mir gedacht, dass eine gewisse Friedfertigkeit bei manchen Leuten strategisch genutzt wird. Ich meine die haben mehr oder weniger drei bis 10 000 Gesichter hinter ihrer friedfertigen Maske, kann also unangenehm werden sich mit solchen Leuten auseinander zu setzen, die ihr wahres Gesicht hinter einer allseits friedlichen Maske verbergen. Zum Beispiel Tierschützer. Nichts gegen Tierschutz ich meine, das ist eines der wichtigsten Themen derzeit finde ich, da nach den Internet Sendungen von Dr. Michael Vogt eine enorme Bewusstseinshebung seit 2012? statt fand durch die positiven Skalarwellen die wir angeblich seitdem aus der Milchstrasse empfangen können.

Auf der anderen Seite jedoch findet ein kompletter Bewusstseinswandel statt wo wir das Satanische immer deutlicher erkennen können, dass angeblich umso aggressiver wird je lichter unser Bewusstsein wird. Die Verteidigung von Milchprodukten und Fleischkonsum als immer noch ethisch vertretbar zu erklären, geht nämlich in die meiner Meinung nach letzte Runde.

Ich denke mitlerweile bei der ganzen Tierquälerei durch Tierleiden und Tieropferungen (auch in den ganzen Chemielaboren wo mit den Tieren herumexperimentiert wird um ein neues Schampoo aus zu probieren), da geht es um einfach umgesetzten und elitär abgesegneten angeblich "weissen" (da pseudowissenschaftlichen) Satanismus, habe ich mir heute gedacht. Schlimm oder? Also eine satanistische Gesellschaft? Die sind alle Satanisten? Dass ich zu solchen Erkenntnissen gelangt bin, ist für mich selber erschütternd. Also dass die Tiere opfern, damit wir uns freiwillig unterwerfen, weil wir diesen Mord an den Tieren ja ebenso befürworten indem wir sie essen. Ich hoffe noch immer, dass ich mir das alles einbilde was ich da so vor meinem geistigen Auge sehe und all die Schlussfolgerungen, die sich daraus ergeben, also dass wir im Grunde alle Satanisten sind, die wir diese Tiere mitopfern und essen? Einfach nur eklig.

Aber irgendwie erscheint dieses Ergebnis als logische Schlussfolgerung, dass wir dann auch alle Satanisten sind, die da versuchen diesen vollkommen unnötigen Mord an den Tieren klein zu reden und versuchen das irgendwie vor uns selber zu rechtfertigen um uns nicht als Satanisten im Spiegel zu erkennen und vor uns selbst also sehen müssen.

Ich hoffe immer noch dass ich mich geirrt habe aber eine leise Ahnung erschleicht mich, dass ich da ziemlich klar sehe und eben das Ganze so auf den Punkt bringen muss und aussprechen muss. Niemand will sich als Satanist im Spiegel sehen, nur weil er auch Tiere essen kann. Ich gebe zu ich würde niemals ein Tier essen, wenn mal eine Hungersnot eintrifft und ich wäre irgendwo im Dschungel alleine und da sind dann irgendwo Schafe oder so und dann würde ich mir eine "Schafsmordüberlegung" geben aus Hunger und so... eh klar. Völliger Schwachsinn!

Soweit ich weiss muss man ja sowieso nix essen, wenn man nicht will. Die Jenny Solaria, die in der 5. Dimension also Bewusstseinsdimension lebt, die ernährt sich von Lichtnahrung. Also niemand kann mir erzählen, dass das nicht möglich wäre. Abgesehen davon haben wir Instinkte und lernen die Wirkungen der Pflanzen schnell kennen indem wir lernen sie aus zu probieren. Giftige Kräuter (aber auch Heilkräuter, die man als solche erkennt wenn man krank ist, und die in einer geringen Dosis auch wieder gesund machen können) erkennt man ja schnell an ihrem bitteren Geschmack und ungiftige eben an ihrem milden Geschmack.

Also da wir bestens mit Instinkten ausgestattet sind könnten wir lernen egal wo in der Natur zu überleben. Eiswasser kann man ja auch auftauen und Kräuter wachsen überall. Die Natur weiss ganz genau was wir brauchen um zu leben und überall wachsen Kräuter, die für die Menschen die da wohnen eben als Nahrung dienen können. Finde ich auch interessant, dass die Natur sich auch an die Menschenbedürfnisse anpasst und uns genau das liefert, was wir in der und der Region brauchen. Unsere Heilpflanzen, wie die Brennessel ist zum Beispiel ein komplettes Aminosäurepacket. Da wären alle Eiweisse drinnen, die wir brauchen um zu leben. Also Eiweiss und sonst noch tausend Vitamine alles was wir brauchen um leben zu können. Man kann sich also locker hier in Europa vom Brennesseltee oder Brenesselspinat jahreang ernähren, ohne Mangelerscheinungen zu bekommen. Muss man ja nicht, denn in der Natur wächst ja alles mögliche was man auch essen kann, wie Löwenzahn den man als Salat essen kann,oder Spitzwegerich und andere Grassorten oder Birkenblätter. Es soll ja etliche Blätter von Bäumen geben, die man essen kann, die geniessbar sind. Interessant fand ich auch, dass diese Pflanzen und Bäume auf den Menschen der hier aufwächst eingestellt sind und für den die Nahrung sein könnten. Daher ist es sicher sehr blöd wenn man Urlaub macht und im Dschungel landet, nach dem Absturz eines Flugzeugs und sich dann dort zurecht finden muss indem man alles mögliche ausprobiert, was man essen kann und was nicht.

Aber wie gesagt der Mensch ist ein Instinktwesen kann also auch das lernen, heraus zu kriegen was man dort essen kann und was nicht.

Aber nein, niemand muss deswegen ein Kannibale werden nur weil er im Dschungel gelandet ist und keinen Proviant mit hat. Genauso wenig wie irgendwer ein Tier töten muss, wenn er in unseren Breitengraden einen Flugzeugabsturz überlebt hat, da es hier ja ebenso tausend Kräuterarten gibt, die man essen kann, wenn man hungrig ist.

Niemand muss deswegen mit dem schweizer Taschenmeser eine Kuh schlachten, die er möglicherweise da auf einer Wiese grasen sieht und dann hungrig auf ihr Fleisch wird und so. Völliger Schwachsinn. Da gibt es eine natürliche Barriere in uns, die uns sagt, dass niemand ein Recht hat ein Tier unnötig zu töten, niemand!

Schlimm sowas, also sich das vor zu stellen, dass die ganzen Tierfabriken dann sowas wie ausübenden Kannibalismus bedeuten. Also die lassen die Tiere da leiden, wozu? Damit wir Schuld auf uns laden, und uns  schuldig fühlen, weil mitgehangen mitgefangen usw?

Die Satanisten machen das ja so, sie erpressen uns mit unserer Empathie für Tiere. Wir wollen nicht, dass ein Tier leidet und sie die Satanisten fühlen ja gar nix (die identifizieren sich mit dem Tier also ziemlich krank, ein Mensch, der sich mit dem Geist eines Tieres identifiziert? Und sie lassen sich dann als selbsternannten Tiergott feiern?)

Sie können uns unterwerfen unter ihre Macht indem sie Tiere leiden lassen und uns zu Mittätern machen indem sie uns einreden wollen, dass wir ja auch Tiere töten würden, wenn es die Metzger nicht für uns tun würden, was leider falsch ist! Es ist eine Lüge, kein Mensch, der Empathie fähig ist, wird ein Tier töten, das er überhaupt nicht essen muss weil er sonst verhungern würde. Diese Lüge mit dem Verhungern muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Sie suggerieren uns, dass auch wir zu Kannibalen werden, weil wir die Eiweisse der Tiere benötigen würden rein körperlich was sie uns in irgendwelchen pseudowissenschaftlichen Arikeln schmackhaft machen wollen und einreden wollen und was leider falsch ist!

Wir haben wie erwähnt Pflanzen in unserer Umgebung wie die Brennessel, die alle Arten von Eiweiss aufweisen, die wir benötigen falls wir uns Eiweiss immer noch aus der Natur zufügen müssen, aus Bewusstseinsmangel.

Also noch mal sie wollen, dass wir uns mitschuldig machen indem sie ihre Opferrituale an den Tieren durch pseudowissenschaftliche Beweise erklären können und daher akzeptieren können.

Ich hörte irgendwo die Elite zeichnet sich durch Mord aus, also dass sie sich das Recht anmassen irgendwen zu ermorden. Dass sie sich das Recht geben, jemanden zu ermorden. Also wenn wir den Mord an den Tieren zulassen, dann sind wir dabei können uns also elitär fühlen weil wir unnötig ein Tier leiden liessen und dann essen.

Doch um zur ersten These zurück zu kehren, es gibt Menschen, die aufgehört haben zu fühlen. Die fühlen nix mehr als Mensch weil sie sich mit dem Tier identifizieren und indem sie Macht über andere ausüben. Die haben ein Leben lang Leid erfahren bis sie den Spiess umdrehten und zu den Tätern wurden und sich seitdem besser fühlten. Menschen ohne menschliches (und für sie unbedeutendes lächerliches) Mitgefühl für andere, die andere einschüchtern und demütigen indem sie sie auf ihre tierischen Triebe reduzieren?

Um sie anschliessend als Unmenschen zu degradieren. Jeder der dieser Prozedur ausgesetzt ist, leidet. Denn dass er, der fühlende geistseelisch ausgestattete Mensch auf seine angeblich tierischen Triebe reduziert wird, ist demütigend.

Versucht er dann diesen Wünschen zu entsprechen indem er sich selber erniedrigt um von dieser Person akzeptiert zu werden, um dann anschliessend von dieser Person lächerlich gemacht zu werden als ein tierisches Wesen ist doppelter Hohn.

1. der Mensch erniedrigt sich vor dieser Person um von ihr akzeptiert zu werden und 2. wird er dann von dieser Person für seine Menschlichkeit sich vor dieser Person erniedrigt zu haben auch noch ausgelacht und verspottet.

Also gerade das Menschliche, sich vor dem anderen zu erniedrigen um diese Person nicht in ihrer Minderwertigkeit spiegeln zu müssen wird diesem Menschen zum Verhängnis und ist äusserst schwer zu verkraften. Weiss diese Person auch, dass wenn sie sich wie ein Arschloch verhalten hätte und der Person keinen Wert beigemessen hätte, dass genau das ihm Respekt vor dieser Person verschafft hätte.

Also derjenige der sich erniedrigt um dem anderen keine Blösse geben zu müssen wird für seine Menschlichkeit verspottet.

Wie das mit den Tieren geht? Die legen sich ein leidendes Tier zu, jeder der es wagt sich nicht vor ihm zu unterwerfen muss mitansehen, wie die Person dann diese Wut an dem leidendem (meist abhängigen) Tier ausübt. Jeder Mensch der Mitgefühl hat wird  das, was er da sieht nicht ertragen können und unterwirft sich lieber unter die Person einzig und allein deswegen, weil er es nicht ertragen kann was dem Tier dabei angetan wird. Es ist also klar, dass die Definition von Satanismus falsch ist. Es heisst ja, dass die das Tier anbeten, was aber falsch ist. Sie identifizieren sich mit dem Bösen und fiktiven falschen Bild vom Tier, und üben Macht aus durch Angst (vor dem Leiden des Tieres, das in Abhängigkeit vom Tierquäler lebt) und in dem Fall Schrecken.

Der Schrecken den einen ergreift wenn man ein leidendes Tier sehen muss ist traumatisierend. Kein Mensch, der noch zu Mitgefühl fähig ist, kann diesen Anblick ertragen.

Ich weiss, dass es im Grunde darum geht, dass wir versuchen ein guter Mensch zu sein und alle falschen Kompromisse, wo wir uns mitschuldig machen, die wir aufgeben können 1. durchschauen lernen und 2. aufgeben.

Jeder Mensch mit Gewissen versucht so unbescholten wie nur möglich zu bleiben. Niemand will Schuld auf seine Schultern laden, niemand, der einen freien Willen hat.

Wenn wir wissen, dass in dem Würstel irgendwelche leidenden Tiere drin sind, dann vergeht es uns ein für alle mal. Rindfleisch ebenso. Wenn ich mir vorstelle, dass ich eine Kuh ermorden müsste um das Tier dann in der Spagetti Bolognese drin haben zu müssen dann vergeht es einem. Mir zumindest ist es im Grunde unmöglich Rinder zu essen. Jeder hat Schwächen. Auch ich indem ich es mir selber beweisen wollte, indem ich einmal Lasangne gemacht habe mit Rindfleisch um es mir selber zu beweisen, dass auch ich sowas essen und vorher kochen kann. Doch der Geschmack von einem toten Rind ist unerträglich für mich. Obwohl ich tausend Kräuter rein tat um das essen zu können und den Fleischgeschmack zu übertünchen durch etliche Kräuter war der Geruch des Todes für mich riechbar und ich hätte mich beinahe übergeben vor Ekel.

Ich habe mich gefragt warum ich den Geruch des Todes immer riechen muss und es mir automatisch übel wird wenn ich den rieche?

Und wie die anderen damit umgehen, die das kochen können? Die müssen ja auch diesen Geruch übertünchen mit irgendwelchen Kräutern und so? Sicher gibt es da Unterschiede. Der Todesgeruch von Lämmern? Und den Todesgeruch von Enten und Hühnern?

Um jetzt sachlich zu bleiben, ja es gibt da ethische Unterschiede. Wenn die Schafe immer auf der Weide waren und die dann nach einem glücklichen Leben geschlachtet werden? Während das Elend der Kühe leider zu offensichtlich ist um es vertuschen zu können dabei. Die Kühe, die andauernd gemolken werden, das alles ist zu absurd um wahr zu sein oder eher zu brutal um das überleben zu können. Sicher gibt es da Unterschiede. Sicher gibt es Bauern, die ihre Kühe gut behandeln, die immer auf der Wiese sind und nicht andauernd gemolken werden, die also genügend Zeit haben um nur dann gemolken zu werden, wenn es ihnen nix ausmacht und so. Aber alles was ich dazu weiss, ist leider das Gegenteil von dem was ich hier sage.

Die angeblich so gesunde Milch für den Menschen? Das ist ja so oder so falsch denn wir können die MIlch nicht verdauen die fängt also in unseren Därmen an zu verfaulen womit dann etliche Pilze in unseren Därmen gezüchtet werden, Fäulnispilze, die unseren Darm nicht so gut tun. Ich habe mich schon gefragt ob ich komplett paranoid geworden bin indem ich immer Blut sehe, wenn jemand Milch trinkt in der Werbung. Also dass ich was ekliges sehe, wenn da ein sogenannter Naturbursch eine Milchpackung aufreisst und die Milch trinkt und ich dabei fast kotzen könnte, wenn ich sowas sehe, weil Milch für mich eklig ist. Und seitdem man weiss wie das mit dem dauernden melken bei der Kuh aussieht, muss man wahrscheinlich so reagieren. Also kann niemand mehr auf die Idee kommen, dass wir 1. Milch brauchen um uns gut zu fühlen und 2. dass es hier um pure Tierquälerei geht wenn die dauernd die Kühe melken.

Allein wenn die den Müttern ihre Kälber gleich nach der Geburt weg nehmen nur damit das Kalb die Milch der Mutter nicht trinkt und die Kuh eben weiterhin gemolken werden kann? Was passiert da? Die sollen den Kühen irgendwas gegeben haben, damit die dauernd Milch produzieren, also irgendwelche Hormone oder so und die dürfen keine Beziehung zu ihren Kälbern aufbauen, denn dann könnte die Kuh ja das Kalb säugen lassen und würde wieder normale Hormone entwickeln wo das Abstellen der Milchproduktion bei der Kuh ein natürlicher Vorgang ihrer Biologie darstellt. Nein die muss weiterhin Milch produzieren... Das Ganze ist eklig.

Gut Schlussfolgerung: Ich hoffe, dass ich mich geirrt habe, aber dann ist auch die Käseproduktion falsch. Sicher auch hier muss man differenzieren: Die Bergkühe die leben auf der Alm und die Bauern dort haben sicher eine andere Beziehung zu den Tieren, als wenn die da in so einem Kuhstall steht und so. Also die Bergkühe, oder Bergziegen, die da dem Menschen ihre Milch schenken aus Freiwilligkeit, die hat sicher eine komplett andere Struktur als die Milch von Kühen, die am Fliessband stehen um gemolken zu werden.

Also muss man da differenzieren zwischen Bergkäse und Käse aus Molkereien, mit erzwungener Tierquälerei und der daraus produzierten Tierprodukte. Allein das mit dem Lab das aus Kälbermägen stammt, das die Milch zu Klumpen sprich Käse machen soll ?

Es heisst da auf Wikipedia:

"In modernen Milchzuchten – speziell in Neuseeland, Australien, aber auch USA und Kanada – werden die neugeborenen Kälber nach 2 bis 10 Tagen von der Mutterkuh getrennt, geschlachtet und verwertet. Neben vielen anderen Verwertungsprodukten, bis hin zum Futtermittel für Haustiere, werden die Labmägen speziell aufbereitet, tiefgefroren und an Laberzeuger verkauft."

Interessant ist hier die pseudo- wissenschaftliche Herangehensweise an das Thema Kälbermord und Kälberproduktion. Die Kuh wird also künstlich befruchtet, damit die ein Kalb kriegt, das dann nach 10 Tagen geschlachtet wird damit die den Kälbermagen für die Käseproduktion entfernen können. Was soll das? Die Kuh wird also am laufenden Band künstlich befruchtet, damit ihr Kalb, das sie geboren hat nach 10 Tagen geopfert wird?

Jedem dem dieser unnötige Mord auffällt, dem vergeht der Käsegeschmack. Auch hier liegt der Geruch des Todes in der Luft beim Käse. Das wird auch der Grund sein, warum ich keinen Käse essen kann, denn dass hier eine unglaubliche Tierquälerei produziert wird damit wir den Käsegeruch in den Nasen haben sollen? Käsegeruch nach toten Kälbern, die dafür sinnlos geopfert wurden?

Käseesser sind daher potentielle Kannibalen und können schon die Tierquälerei schon mal geschmacklich geniessen? Wobei auch hier Unterschiede existieren. Da soll es eine künstliche Labproduktion geben wo da Ananassaft usw. verwendet werden kann um die Milch zum Stocken zu bringen ohne dass sie sauer wird, wäre also möglich ohne Tierquälerei Käse zu produzieren, was ja in den Bioläden überall laut plakatiert wird, dass sie kein Kälberlab benutzen für ihre Käseproduktion.

Doch um zu den praktizierenden Satanisten (die sich zu ihrem Schutz ein leidendes Tier angegeignet haben um andere zu unterdrücken und zu erpressen mit derem Leid) noch was zu sagen:

Diese Satanisten haben das Gesetz der Elite "den Mord zu rechtfertigen" verinnerlicht. Sie identifizieren sich also mit dem leidenden Tier, das sie oft auch leiden lassen um daraus ihre Gewaltbereitschaft zu ermöglichen, die sie anderen Menschen durch Sadismus antun wollen. All der Hass, den sie gegenüber der Gesellschaft empfunden haben hat so ein Ventil gefunden, das sehr gut zu funktionieren scheint. Sie identifizieren sich mit einem leidenden Tier und rechtfertigen daraus ihren Sadismus anderen Menschen gegenüber die sich ihnen zu unterwerfen haben. Das Problem ist, dass sie aufgehört haben menschlich zu sein und menschlich zu fühlen. Ihr Adrenalinspiegel ist immer oben, da sie ein Tier gefangen halten, das sie nach Lust und Laune quälen können um dort ihre sadistischen Gefühle aus zu leben und sich gleichzeitig als Opfer fühlen zu können, das somit jede Gewalt gegenüber anderen Menschen gerechtfertigt erscheinen lassen kann. Sie haben schon so viel Leid verursacht sodass sie es nicht mehr schaffen ihre kindliche Unschuld wieder zu gewinnen.

Wie kann man so einen Teufelskreis unterbinden?

Man muss sich das so vorstellen, die lassen ein Tier leiden und ernähren sich gleichzeitig von dem Leid des Tieres, da sie sich ja mit dem Tier identifizieren. Daraus kriegen die irgendwelche Adrenalinhormone. Der Leidenspegel ist ganz oben also dürfen sie auch ganz aggressiv anderen gegenüber sein in dem Fall ihren Mitmenschen gegenüber. Diese Menschen haben also ein hohes Aggressionspotential, das nur darauf wartet aus zu brechen. Wenn man jetzt weiterspekuliert kommt man drauf, dass die im Grunde sehr unlogisch denken. Denn sie denken ja, dass sie was Gutes tun indem sie sich ein leidendes Tier zulegen das sie beherrschen können durch Lob und Tyrannei in jeder erdenklichen Spielart. Wenn die wirklich logisch denken würden und diese angebliche Verehrung des Tieres ernst nehmen würden, dann müssten die ja Tiere als Gleichgestellte wahr nehmen, da sie sich ja selber als Tier sehen. Logischerweise sollte man solche Menschen aus therapeutischen Gründen mal in ein Rudel Hunde aussetzen. Ich glaube die würden ziemlich schnell kapieren, dass sie da einen Denkfehler eingebaut haben. Der Denkfehler besteht darin, dass Tiere nämlich denken können. D.h. die Satanisten schaffen es zwar sich mit ihrer Lüge von dem Tiermenschengeist dem Bösen schlechthin zu identifizieren, aber die Tiere kennen dieses Denken nicht. Wenn ein Menschtierwesen neurotisch um die Aufmerksamkeit von wilden Tieren buhlt wie da der eine angebliche Bärenzüchtiger sonstnochwas, kann das schlecht ausgehen. Der Typ hat sich einen Namen gemacht indem er sich angeblich mit den wilden Bären angefreundet hat und geglaubt hat, dass er einer von ihnen wäre.

Irgendwann haben die Förster dort dann mal einen Bären erlegt keine Ahnung warum wahrscheinlich weil der Schafe gerissen hat und haben in dem Magen des Bären die goldene Armbanduhr des angeblichen Bärenzüchtigers gefunden, was glaube ich die ganze Welt zum Lachen gebracht hat über dem sein lächerliches Schicksal, das so komplett lächerlich ein Ende fand.

Der hat sich wahrscheinlich eingebildet, dass die wilden Bären ihn respektieren würden, da er sich mit ihnen angefreundet hat und bei ihnen gelebt hat. Doch irgendwann hats dann einem Bären vielleicht gereicht und der hat dem seine pseudomenschliche Anbiederungen an die Bärennatur aggressiv gemacht und hat den dann umgebracht. Sicher hat den Bären das aggressiv gemacht, dass der Typ ja im Grunde ein sehr dominantes Männchen war, weil er sich ja eingebildet hat über der Natur der Bären zu stehen und ihren Geist domestiziern zu können. Diese Art von Dominanzverhalten, die wir bei den Satanisten bemerken ist für uns Menschen unerträglich, die wir uns durch unseren Geist und Seele definieren und nicht durch unsere angeblich tierischen Attribute.

Dieses Dominanzverhalten hat den einen Bären wahrscheinlich irgendwann gereicht und dann hat der Bär ihn eben wie seinesgleichen behandelt indem er ihn körperlich angegriffen haben muss, wo dann halt der kleine Mensch gegen den Bären verloren hat. Ein tierisches Schicksal für einen falsch eingeschätzten pervertierten menschlichen Geist, der in seiner Inkarnation ja auch geistseelisch hätte wachsen können.

Doch um das Thema von der bewussten Abstumpfungsmethoden der Satanisten die uns unsere menschlichen Fähigkeiten abtrainiseren wollen ab zu runden. Dabei gibt es etwas zu bemerken: Das tragische am Satanismus ist ja diese Doppelbödigkeit. Dass der Fleischkonsum in Europa zumindest gerade billiger sein kann als gesunde Nahrung, wie Gemüse Obst usw. D.h. dass gerade die Randfiguren, die weniger Einkommen haben um sich gesund ernähren zu können dann Fleisch konsumieren, da es so schnell satt macht und dem ohnmächtigen Arbeitslosen eine gewisse Macht verspricht als Täter durch zu gehen. Dass gerade die Schicht, die die pseudowissenschaftlichen Spielchen durchschauen könnten indem sie mal Zeit haben zum logisch nachdenken, dass genau die zum Fleischessen aufgefordert werden, da das Fleisch eben so billig ist im Gegensatz zum gesunden Obst und Gemüse Kräuter usw.

Den Respekt vor der Wissenschaft, die sich durch ihre grossartige Distanz zu den Objekten auszeichnet wäre dann mein nächstes Thema. Diese grossartige Distanz zu den beschriebenen Dingen, diesen Grössenwahn über den Dingen stehen zu können, wird ja schon seit jahrzehnten in Filmen und Romanen lächerlich gemacht. Man erinnert sich an irgendwelche Wissenschaftler, die sich die ärgsten sadistischen Therorien zu eigen machen und ab dem Zeitpunkt wo man ihre sadistischen Spielchem mal an ihnen selber ausprobiert reagieren die oft als komplette Mimosen und Hypochonder, die nicht den geringsten Schmerz, den sie jahrelang tausenden Opfern zugemutet haben am eigenen Leibe ertragen. Der Vergleich dass ein echter Mann keine Gefühle zeigt ist sicher fragwürdig aber wie diese Täter selber auf zugefügte minimale Einschränkungen reagieren ist dennoch symptomatisch. Sobald man diesen Menschen Grenzen setzt flippen die komplett aus und da fragt man sich schon wo den ihre angeblich so gelassene Distanz zum Geschehen bleibt, wenn sie nur bei der geringsten Infragestellung ihrer Macht komplett durchdrehen können und ob diese grossartige Distanz nicht eher aus einem Grössenwahn entstanden ist sich mit Gott zu identifizieren aber nichts mit einer wahren Grösse zu tun hat und daher äusserst ernüchternd sein kann für alle die immer noch an die angeblichen allmächtigen (eher pseudo-) Wissenschaftler glauben wollen.

Das beste Beispiel ist ja derzeit in der amerikanischen Soap Opera, der Sheldon, das angebliche Wissenschaftsgenie. Komplett neurotisch, wenn seine Rechte in Frage gestellt werden dreht der komplett durch. An solchen Serien kann man immerhin die sympathische Seite des amerikanischen Humors erkennen. Der Sheldon wird jedoch als Genie vorgeführt, dem seine neurotischen Eigenarten werden von seinen Freunden liebevoll bekümmert. Ihn im Gegensatz zu all den anderen Wissenschaftlern, die sich damit abgefunden haben Schwachsinn in pseudoelitäres Geplänkel zu verbreiten, kann man gern haben. Während es in diesen pseudowissenschaftlichem Hick Hack um die oberste Machtposition nur um Schaumschlägerei geht ist der Sheldon immerhin angeblich wirklich von dem was er da tut überzeugt. Während es bei vielen unnötigen Wälzern, die auch ich gelesen habe um minimale Erkenntnisse ging die im Gegensatz zum Umfang des Buches verschwindend klein waren, wo man sich nur Fragen stellt wie: sag mal fällt denen das nicht selber auf, dass sie nichts zu sagen haben, oder glauben sie dass diese Eigenschaft sie bereits auszeichnet und damit als Wissenschaftler rechtfertigt?

 

 

 

 

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