Zum Thema Plastikmüll

Also Thema Plastikmüll? Also wie war das rund um die Uhr werden Millionen Tonnen Erdöl aus der Erde gepumpt damit die Lebensmittelkonzerne (nur ein Beispiel) irgendein Bio- Gemüse oder Obst im Plastiktütchen verkaufen können. Äusserst umweltfreundlich.

Also die gestrige Sendung auf 3 sat also vom 21. Februar 2019 vom Gert Scobel war ja ziemlich bedenklich. Also dass der ganze Plastikmüll von Deutschland in alle dritte Welt Länder entsorgt (oder die zahlen den ganzen finanziell am Abgrund befindlichen "3. Weltländer" einen Spottpreiss damit die da ihren ganzen Müll "ab"- oder eher "über"- nehmen und die ganzen Industrien fleissig weiter das Erdöl in Billigstplastikprodukte giessen können und den Planeten verseuchen können? Wer nochmal organisiert das nochmal die Müllfafia oder irgendwelche was nochmal?), wird und damit die Bewohner der ärmsten Dörfer in China den Plastikmüll aus Europa aussortieren und abbrennen also "entsorgen"?

Die chinesischen Dörfer haben seitdem sie auf "Plastikmüllentsorgung aus Europa" umgestellt haben leider "ein paar" Probleme: die Flüsse sind total verseucht, die Luft ebenso durch die andauernde Müllverbrennung, die Menschen leiden an Atemproblemen, die Felder sind durch das verschmutzte Grundwasser verseucht und dadurch auch die Ernten, etc.

Die haben natürlich alle weder Atemmasken noch Schutzanzüge wenn die da mit der giftigen Plastikverbrennung und Plastik- Weiterverarbeitung zu tun haben, da es in den ärmsten chinesischen Dörfer wie in allen anderen dritte Welt Ländern zuvor nur Bauern gab und sonst nichts.

Dann die super Touristen Aktion wo die Strandbesucher in Bali aber auch an anderen Stränden via Twitter- Facebook- und sonst was- Aktionen anfingen "eine Strohhalmsammlung an den Stränden zu organisieren", da die Strände mit Plastikstohhälme übersäht waren, naja.... sehr wichtig die Strände sauber zu halten, damit man das Meer im ersehnten Urlaub auch richtig geniessen kann?

Sehr ekelhaft waren natürlich die Aufnahmen von dem schwimmendem Plastikmüll im Meer, das war sehr eklig. Wale die den Plastikmüll schlucken und dann daran sterben ebenso die Seehunde, muss man nicht schildern.

In Amerika werden laut der gestrigen Sendung wieviel Tonnen Strohhalme/Tag benutzt? Angeblich so um die 400 Busladungen/Tag muss mir die Sendung noch mal anschauen. Dann die beiden Kanadier, wenigsten ein Hoffnungsschimmer, die in den ärmsten Ländern für ein Kilo eingesammelten Plastikmüll 50 Cent an die Ärmsten auszahlen, die dann davon leben können und ihre Kinder in die Schule schicken können.

Was ich nicht ganz kapiert habe der Plastikmüll aus Deutschland da gab es einen Umweltschützer in der Diskussions- Runde bei Gert Scobel der meinte, dass so um die 99% des Plastikmülls in Deutschland wieder aufbereitet wird eben als neuen Rohstoff für andere Plastikartikel, als hochwertiges Plastik für Lebensmittelverpackungen oder eben als "billigen Rohstoff" der zur Energiegewinnung benutzt wird durch Verbrennung (ganz nach dem Motto: "Na eh klar Erdöl kann man ja auch gleich verbrennen wenns aus dem Boden kommt ist ja so günstig und so?" so ein Schwachsinn).

Das Ganze klingt ja super nur irgendwie gibt es da einen kleinen Widerspruch, wenn die den Ganzen also fast 99% des Plastiksmülls als Trennmüll in ihre sauberen Fabriken in Deutschland wieder aufbereiten usw. warum landet dann der Ganze oder wie man in den Bildern sehen konnte Tonnenweise Plastikmüll aus Deutschland in den Dritte Welt Ländern oder in den chinesischen Dörfern die Dank dieser "billigen" Müllentsorgung komplett verseuchte Flüsse und nun alle Umweltfolgekatastrophen haben, die durch "billigste" Müllentsorgungsmethoden enstehen, die man sich nur denken kann?

Ich hätte mir die ganzen Ländernamen aufschreiben müssen die angeblich den ganzen Plastikmüll aus Deutschland und Europa abbekommen und wo ganze Landschaften mehr oder weniger im Plastikmüll ersticken, wie man aus den Bildern sehr gut erkennen konnte.

Die Bilder waren dermassen grauenhaft, dass man sich mittlerweile kein Elend mehr diesbezüglich noch ausmalen muss.

Also konzentrieren wir uns auf die positiven Seiten, es gibt also da einige Ansätze, die man braucht um diese Bilder zu verkraften, sonst geht das ja gar nicht.

1. Die beiden Kanadier, die auch irgendeinen Umweltpreis erhalten haben für ihre geniale Idee, den Ärmsten der Armen für ein Kilo eingesammelten Plastikmüll 50 Cent zu zahlen und die davon leben können.

Also ein Lichtblick. Ein kompletter Lichtblick die beiden haben das Experiment in Haiti durchgeführt eines der ärmsten Länder der Welt wo es bereits ein riessen Erfolg sei.

Na wer sagt es denn, wenn man nur ein wenig nachdenkt und man alle Fakten kennt kommt auch mal eine Idee dabei raus, die sogar sinnvoll ist. Das Projekt heisst im übrigen: "Plastik Bank".

Na gut andere Fakten.

1. Problem: "Die Industrie" (ausgenommen der russischen Industrien, die ihre Ziele bei der Produktion ihrer Gerätschaften im kommunistischen Russland auf die Haltbarkeit ausgerichtet hatten) produziert Plastikgerätschaften, wo ein winziges kleines Teil eingebaut wurde, das nach ca. ein bis zwei Jahren durchbrennt oder abbricht, wenn es regelmässig benutzt wird. Also die bauen da (manchmal sogar extra! manchmal aber angeblich nur "zufällig") ein kleines winzig kleines Teil ein, wo man rechnen kann, dass es durch regelmässige Benutzung des Geräts eben kaputt geht?

Diese Tatsache ist schon mal für die "meiste" Menschheit schwer verständlich, denn warum machen die das? Naja die machen das, damit wir eben nach einem Jahr wieder einen neuen Mixer (wie in dem Beispiel) kaufen müssen und den Alten wegschmeissen müssen. Naja also: da gäbe es ein Prinzip, das lautet "Unzufriedenheit produzieren und aufrecht erhalten". Das Prinzip wäre natürlich eines der Konzerngiganten und nicht eines der Verbraucher selber. Denn die wollen ja zufrieden sein.

Also gibt es da einen Interessenskonflikt. Die Konzerngiganten wollen, dass die ganzen aus dem Rohöl produzierten Plastikprodukte nach kürzester Zeit kaputt gehen, während die "normalen Menschen", die dumme Käuferschicht also will, dass Dinge lange halten, damit sie nicht jedes Jahr einen neuen Mixer, Rasierer, Kühlschrank, Handy, Backrohr, Auto etc. kaufen muss. Also Lösung?

Die eine die dabei sass, deren Namen ich leider nicht notiert hatte, doch den ich noch raussuchen werde, die hätte eine super Idee. Nämlich sie hatte den Auftrag die Beleuchtung für ein ganzes Kaufhaus irgendwas soviel ich weiss 12 Jahre zu bestellen und sie hätten das bei Phillipps in Auftrag geben. Phillips fing dann das erste mal an da mal ein paar Forscher darüber nachdenken zu lassen, warum denn die Beleuchtung immer nach 3 Jahren kaputt gehen würde, also welcher Materialteil denn da ganz konkret kaputt geht und ob man den Teil, oder die Teile nicht durch was anderes ersetzen könnte damit dann nicht immer die komplette Beleuchtung ausgetauscht werden müsse nach drei Jahren.

Die kamen dann tatsächlich drauf welches Teil in der Beleuchtung nach drei Jahren durchbrannte oder sonst was und ersetzten das Teil durch ein stabileres Material, das eben nicht durchbrannte und dann 12 Jahre oder so nicht kaputt ging damit sie da Geld sparen konnten und nicht immer die ganze Beleuchtung alle drei Jahre ersetzen mussten.

Also wenn man die Konzerne für den schnellen Verschleiss zahlen lassen muss dann haben die in kürzester Zeit den Fehler für den Verschleiss herausgefunden und produzieren wieder Umwelt- und Verbraucher- (oder eher Produzierer-) freundlich, aber nur wenn sie davon profitieren und Einsparungen haben.

Logisch wäre es also die Konzerne die das Erdöl Millionenfach aus der Erde pumpen um damit Tonnenweise Plastikmüll für Biogemüse und sonst was oder billig Schrottgeräte damit zu produzieren, der dann z.B. als Elektroschrott in Afrika in den Slums landet damit die Slumbewohner Umwelt- und Gesundheist- schädlichst die Kupferteile "billigst" entfernen und verkaufen können, mal in den Fokus zu nehmen.

Also wie jetzt man sollte die Konzerne damit beauftragen umweltfreundlich und langhaltige Produkte zu erzeugen die das teure Erdöl wert sind? Also wenn ich ein Lehrer wäre dann würde mir da was einfallen. Mir würde einfallen die Drittklässler also so 16, 17 Jährige die schon ein gewisses Bildungsniveau (vorallem Dank Indernetforen) haben diese Schulaufgabe zu stellen. Die könnten sich auch mal ein Jahr lang Zeit lassen um darüber nach zu denken um darüber einen Aufsatz zu schreiben. Wer die beste Lösung findet der kriegt dann den Nobelpreis ganz einfach. Die Lehrer reichen den Aufsatz beim Nobelpreiskommitee ein und der Schüler oder die Schülerin oder Gruppe kriegt dann den Nobelpreis ausbezahlt und teilt dann den Preis mit anderen die auch das Geld brauchen um irgendwas studieren zu können oder sonst was was auch sinnvoll sein könnte.

 

 

 

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