Ah ja das "Völkerrecht"

Rainer Rothfuss spricht in dem Vortrag über den Migrationspakt (der von "eingeschenkt TV" hochgeladen und auf youtube gestellt wurde) auch über das Völkerrecht und das Volk. Im Artikel 1 des UN Sozialpakts "kulturelle Selbstbestimmung" da gehts in etwa um ihre kulturelle und soziale Entwicklung, die das Volk selber gestalten könne also irgendwas mit Selbstbestimmung und so. Worauf er hinaus will ist die freie Debatte. Also dass das Volk das Recht hat, frei zu debattieren.

D.h. das es möglich sein muss, über egal welches Thema frei sprechen zu dürfen. naja.. also es geht darum, dass die Migration in massenhafter Form unsere Kultur oder in dem Fall (in Deutschland) die deutsche Kultur natürlich beeinflusst und verändert und darüber sollte man auch reden dürfen. Also über die jeweiligen Veränderungen die einen direkt konkret im Alltag auffallen überall wo man sich aufhaltet im Hofer, in jedem Einkaufsladen, in jedem Kiosk in den öffentlichen Verkehrsmitteln im öffentlichen Raum also überall.

Wobei diese offensichtlichen Veränderungen im Alltag auch woanders auch noch stattfinden sollen? Also sobald wir die Massenmigration seit 2015 als diese definieren sind wir ja bereits schon angeblich auf dem falschen Weg und so? Naja. Also genau darum gehts, um diese Freiheit das sagen zu dürfen was uns real im Alltag so auffällt und unübersehbar geworden ist? naja ist ja auch schwer das worüber man andauernd stolpert immer nur zu übersehen?

Also 73% der Journalisten wähnen sich links nach einer Untersuchung der freien Universität Berlin. Er erwähnt dann das Buch von Hannes Hofbauer: "Kritik der Migration. Wer profitiert und wer verliert" ein Historiker aus Wien, kommt mir irgendwie bekannt vor?, der soll aber das Buch gerade erst veröffentlicht haben? also jetzt im November 2018?

(Also da gehts um die Interessen der Finanzmärkte am weiteren Zustrom der Massenmigration. Die würden da ihre Gewinne haben, wenn da junge Asylwerber auftauchen, die noch nie einen Stift in der Hand hatten, also Migranten aus Analphabetenländern oder eher aus den ländlichen Gegenden der Welt wo es öfter mal vorkommt, dass es keine Schulen gibt und jede andere soziale Struktur wie Krankenhäuser und Polizei einfach mal nicht vorkommen. Wie bitte die Konzerne haben diese Analphabeten als die neuen Zielkonsumenten entdeckt? ohje)

Also es geht darum, dass wir auch über kulturelle Entwicklungen sprechen sollten denn es gäbe ja auch verschiedene Wertesysteme auf denen die Kulturen aufbauen und dass nicht alle Wertesysteme kompatibel sein sollen. Also es gibt demnach widersprüchliche Wertesysteme, die an bestimmte Kulturen gebunden sind, sagt er. Erst wenn wir diese Wertesysteme kennen, könnten wir entscheiden, ob wir einen Weg gehen wollen nämlich sehendes Auges oder ob wir uns dafür entscheiden diesen Weg nicht zu nehmen.

Ohje jetzt kommt diese Geschichte mit den Muslima, die eben leider noch sehr einen wie nennt sich der radikalen? oder konservativen Islam vertreten und die die eben einen moderaten also liberalen Islam vertreten? Sein Forschungsgebiet auf der Universität Tübingen war Interreligiöse Konflikte (neben der Geopolitik) also muss der sich damit auskennen.

Er hat also die islamische Christenverfolgung im islamischen Kulturraum erforscht. Also um christliche Minderheiten in einer muslimischen Mehrheitsbevölkerung und da wären die verschiedenen Referenzsysteme erkennbar. Dort wo es eine muslimische Mehrheit gäbe und dieser Islam sich auch radikalisiere wie in Pakistan und Nigeria, wenn das christliche System in der Minderheit ist, gibt es oft Spannungen die sich in Gewalthandlungen umsetzen aber auch in systematischer Diskriminierung an Universitäten oder auch vor Gericht sichtbar machen. Das Pew Research Center in Washington hat 2013 eine Studie veröffentlicht wo 1, 6 Milliarden Muslime teilgenommen haben sollen? Auf deutsch da geht es um eine Umfrage wo die 1,6 Milliarden Muslime gefragt wurden, was sie von der Sharia halten würden?

1,1 Milliarde Muslime hätten gesagt, dass die Sharia gelten soll (?) weil sonst der Glaube nicht gelebt werden kann (?)

584 Millionen befragte Muslime hätten gesagt, dass wenn einer/e den Glauben wechseln will also vom Islam zu einer anderen Religion wechselt getötet werden soll (?) weil das ja in der Sharia so drin stehen würde auch klar. Da gäbe es ja etliche Rechtsschulen vorallem des sunnitischen Islams (der eben der radikale konservative Islam ist im Gegensatz zum schiitischen Islam der eher liberal ist).

In den Kairoer Menschenrechte des Islam von 5.8.1990 wo ein paar also 57 islamische Staaten das unterschrieben haben, da steht immerhin noch im Artikel 25a drin, dass man töten darf, wenn man was macht was die Sharia verboten hat. Also wird die Sharia im Artikel 2 als gottgegebenes Gesetz definiert und steht daher über den Menschenrechten, so wie bei uns sie definiert werden. na super. ohje das heisst dass weder Parlamente noch im freien Diskurs oder in einer egal wie Debatte über die Sharia nachgedacht oder gesprochen werden darf?

Was ein bisschen einschränkend ist also das freie Sprechen ist in dem Fall schon mal eher unüblich oder so.. da wird man ganz spontan schon aggressiv wenn man sowas hört...

Ja logisch solche radikalen Muslime, die eben den sunnitischen Islam predigen, und das sagen, mit denen kommt man nicht klar, die haben ein "anderes Wertesystem" auch klar.

Es soll also um die gehen, die sunnitisch islamisch radikal geblieben sind und auch bei uns gelandet sind obwohl die Flüchtlinge gerade vor ihnen geflohen sind also vor diesem radikalen Islam, dennoch sollen auch unter den Flüchtlingen diese Radikalen dabei sein und so...(?)

Meine erste Frage lautet gleich: Kenn ich die? Aber um diese radikalen Muslime geht es in dem Vortrag (?)

Na gut man muss da grösser denken. Kann ja sein dass ich die nicht kenne, aber dennoch könnten die unter den Flüchtlingen dabei sein, so als getarnte Flüchtlinge und so?

Also solche geopolitischen Themen sollten in einer zivilgesellschaftlichen Debatte diskutiert werden. Komisch das Thema der radikale Islam der Sunniten kommt mir sehr bekannt vor, leider habe ich keine Ahnung ob das nur mein Eindruck ist? In Flüchtlingsunterkünften?

Also um es kurz zu sagen im Vortrag geht es um eine direkte Demokratie die vom Volk ausgeht um Dinge zu entscheiden, die das Volk unmittelbar betrifft und weniger die Politiker, denen es in der Regel egal ist was das Fussvolk mit ihren Entscheidungen angetan wird oder nicht. Also Vorbild Schweiz. Dort kann das Volk noch über seine eigenen Belange entscheiden im Gegensatz zum deutschen oder anderen Völkern, wo die Politiker grossartige Ideen von Konzerngiganten durchsetzen und das Volk umgehend nicht einmal über ihre längerfristigen Pläne mit dem Volk informiert geschweige den gefragt wird, ob es das auch will oder nicht.

Diese Entmächtigung des Volkes über seine eigenen Belange entscheiden zu dürfen, ist natürlich in Deutschland so wie ich es beobachtet habe durch die vielen Reportagen im Internet seit 2015 mit der Migrationswelle eine einzige Katastrophe. Alle Reportagen die ich mir da übers Internet angehört habe oder mir angesehen habe waren natürlich der komplette Wahnsinn, der sich da in Deutschland abgespielt haben muss. Die Lösung wäre also die Geopolitik von Unten, nach dem schweizer Vorbild, wo eben auch das Volk gefragt wird über jede Veränderung die dem Volk zugemutet wird und wie er sagt die Entscheidungen sehr weitreichend sind und das Volk immer für die Entscheidungen der Politiker zu zahlen hat, egal ob der Politiker nach seinem Amt nun ein reicher Mann, Frau oder sonst was ist und seine Schäfchen ins Trockene gebracht hat ohne dass er auch an seine Verantwortung als Bürger gedacht hat.

Er sagt das sehr gut: "die Entscheidungsträger sind dann oft schnell weg, wissen sich zu helfen, aber die normale Bevölkerung hat nicht die Chance schnell mal ein Anwesen in New Sealand zu kaufen und dort halt weiter Golf zu spielen, statt irgendwo in Deutschland."

Jean Claude Juncker wird dann zitiert mit seiner Beschreibung der "Salamitechnik". Die geht so: man stellt was in den Raum, die Bevölkerung kapiert gar nicht um was es geht und reagiert nicht, also machen die weiter, nutzen also die Begriffstutzigkeit aus, machen weiter schneiden also noch ein Scheibchen von der Salami ab und dann noch eins und dann noch eins usw. bis es zu spät ist und die Salami gegessen wurde. Damit meint er natürlich die demokratischen Rechte. Erst kleinere Zugeständnisse hier dann da dann noch mal hier usw. keiner kapiert wohin das ganze führen soll, alle machen Zugeständnisse, weil sie denken es geht eh um nix und irgendwann ... naja

 

 

 

 

 

 

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