Die Diskussion über den Migrationspakt

Ich habe folgendes Kommentar zu der Diskussion auf youtube über den Vortrag von Rainer Rothfuss mit dem Titel: Hintergründe und Lösungsansätze zum Migrationspakt formuliert:

Ich habe es diesmal umgekehrt gemacht zuerst lese ich die Kommentare und dann sehe ich mir den Vortrag zu Ende an. Das mache ich um ein paar wichtige Gedanken auf zu schnappen und zu verarbeiten, die da bereits erwähnt wurden, bevor ich sie vergesse.

 

Nun diesmal fällt mir nix Neues zu den Kommentaren ein ausser: na gut wie lautet dieser sogenannte 2. Pakt der auch Migrationspakt genannt wird oder wie hier: "global compact on Refugee"?

 

Sehr interessant muss mir also den Vortrag anhören, um zu wissen, um was es da geht um irgendwas Neues zu sagen.

In meinen Worten zusammengefasst hab ich das Vorgetragene so verstanden:

 

1. also wir Europäer sollen in anderen Länder keine Regierungsumstürtze herbeiführen, nur damit wir billiger an Rohstoffe herankommen, die wir für unsere konsumfreudige (und technisch auf dem höchsten Stand ausgerüstete) Gesellschaft brauchen könnten, ?

 

2. Wir müssen jedoch das Recht haben auch mal: "nein" zu sagen "Grenzen ziehen" - dürfen. Also wenn irgendein sogenanntes 3. Welt Land Probleme hat wegen der Bevölkerungs- "Expansion", die ins Unermessliche gehen kann, kann es nicht sein, dass wir nur weil die da keine sinnvolle Geburtenkontrolle kennen gelernt haben, wollen oder so,,, deswegen muss der sogenannte Westen dennoch nicht immer sofort die finanzielle Antwort, Rettung usw. anbieten, nur weil die eben "- zu - Viele- wurden" und gleichzeitig keine Ressourcen für die vielen neuen Nachzügler vorhanden sind... sehr klug ausgedrückt..

Auch bei einer auch möglichen "Misswirtschaft" eines Dritte Welt Landes soll also nicht der Westen immer sofort einspringen müssen, nur weil die eben die globalen Zusammenhänge auch von regionalen Problem- und Aufgabenstellungen nicht kennen- oder überhaupt in Betracht ziehen wollen?

 

auch sehr klug ausgedrückt... oder noch besser, dass wir wenn die zu- viele Nachkommen haben und leider kein Land, Ressourcen usw. für diese Generation eingeplant haben, einfach mal in die europäischen Länder umsiedeln?

Ich sehe schon ich muss mir zuerst mal den ganzen Vortrag anhören um den überhaupt zusammen fassen zu können.

 

Ich fasse das Weitere für mich zusammen: also wichtig: es muss erlaubt sein diese Regeln überhaupt mal sachlich zu debattieren, sehr klug äusserst klug formuliert, tja es sollte mal erlaubt sein diese Dinge mal sachlich zu betrachten...?

 

Also sachlich, das heisst mal in Ruhe mal etwas zu betrachten? ohne sofort Entscheidungen treffen zu müssen? sehr intelligent, sowas wie eine Auszeit mal einfordern?

(ohne Ironie: ja es wäre gut wenn man mal eine Sache philosophisch betrachten darf, also wenn auch mal der ganze Terror des sogenannten Sachzwangs (der ja komischerweise von gewissen Eliten als dieser formuliert wird und sicher auch an andere Stellvertreter als Terrormittel weiter geleitet wird) mal lahm gelegt wird (und aussen vor gelassen wird) auch wie hier insbesondere bei gewissen globalen Themen, wie der Migrationsfrage,,,)

 

Da fällt mir auch was dazu ein, also zum Thema "vergifteten Klima" Diskussionsklima natürlich, sehr interessant das so zu nennen, tja da fällt mir also auch was ein nämlich die Frage, na wer hat denn ein konkretes Interesse daran, das Klima so zu vergiften? Das wäre doch mal eine Frage? Wer?

 

Na wer wohl? Also in den Kommentaren zu dem Vortrag las ich was von den zionistischen Oligarchen, die den Migrationspakt als "Pakt mit den Wölfen" oder so bezeichnet hätten und daher hätten die das nicht unterschrieben. Dann hat da einer dazu gesagt, die hätten auch kein Interesse daran ihre so homogene Rasse mit anderen Rassen zu vermischen also läge denen nix an diesem sogenannten "Multikulti", eh klar.

 

Die zionistischen Oligarchen auf der einen Seite auf der anderen Seite wären dann die europäischen Oligarchen, die jedoch die Spaltung des eigenen Volkes vorantreiben wollen, da die ja den Spruch "Teile und Herrsche" immer noch im Sinn haben also so ihre Untertanen unter Kontrolle halten können? Erwähnt wurde dann ganz sinnvoll zusammengefasst: man teilt die Bevölkerung in Reiche und Arme, Frauen und Männer, politisch in Linke und Rechte,  sehr sinnvoll.

 

Also diese Spaltung in zwei angeblich gegen einander arbeitende Lager finde ich sehr interessant. Warum noch einmal? Ach ja damit die bloss nicht auf die Idee kommen statt über Medien sich gegenseitig aufschaukeln zu lassen, lieber mit-einander zu reden? eh klar.

Warum sollen die nicht miteinander reden, um mal auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen? Man sagt ja durchs reden kommen die Leute zusammen, also die sollen bloss nicht mit einander reden und sich untereinander austauschen, sondern die sollen am reden gehindert werden indem da immer wieder feindselige Kommentare geliefert werden um Feindbilder auf zu bauen gegenseitige natürlich. Sehr interessant, wer braucht noch einmal diese Feindbilder? Oder eher wer giesst da immer wieder Öl ins Feuer, sobald sich eine friedliche Auseinandersetzung anbahnen könnte? Wie war das es gäbe die europäischen Oligarchen die das immer wieder auch finanziell ermöglichen?

Na gut dazu fällt mir der Gerhard Wisnewski ein der über diese Finanzierung der sogenannten linken und rechten Lager in Deutschland viel auch im Internet aufgeklärt hat. Der hat ja diese Taktik der Oligarchen aufgedeckt indem er haargenau recherhiert hat, wer da gewisse linke Vereine finanziell fördert, aber komischerweise auch rechte Lager und Vereine vom selben Fördertopf eben finanziert werden.

 

Das wäre eine einfache Antwort. Die Oligarchen wollen also, dass die Menschen bei gewissen Interessenslagen entweder in die linken oder rechten Lager ihre Interessensvertreter finden, aber es darf keine dazwischen geben. Also sobald einer anfängt mal nach zu denken, ob das überhaupt notwendig ist nur weil er seine Interessen in einem Lager zu Wort bringen darf, ob er deswegen gleich seinen Nachbarn plötzlich als Feind an- sehen muss, nur weil der eben andere Interessensgebiete hat?

 

Dieses Feind/Freundschema ist nämlich einfach zu simpel gestrikt um es noch als aufgeklärter-, psychologisch auf geklärter Mensch ernst nehmen zu können. Weiss man doch schon längst, dass man immer nur den Feind im Aussen bekämpfen muss, weil man den Feind im Inneren bekämpfen muss und dass das ein psychologisch definiertes Armutszeugnis ist und zwar schon seit etwas länger als einem Jahrhundert.

 

Also die psychologische Antwort auf dieses Feind/ Freund Schema lautet: wende dich deinem inneren Feind zu, also stell dir die Frage: Was musst du in deinem Inneren bekämpfen, was angeblich zum Leben bestimmt ist und leben möchte und was du ausrotten willst (äusserst schwierige Frage)?

 

Also es könnte z.B. sein, dass du offensichtlich falsche Vorstellungen von deinem inneren Selbst hast und: "du musst deine Vorstellungen ändern".., so in etwa.

Vorstellungen die eben falsch sind und kurz gefasst dem Leben nicht gerecht werden.

Ganz nach dem psychologischen Motto: "Die Aussenwelt ist immer nur dein Spiegel deiner inneren Welt", so in etwa.

 

Aber spätestens sobald du etwas bekämpfen "musst", wird dir die rote Karte gezeigt, d.h.dass du an dem Problem arbeiten musst.

 

Das ist ja das Credo der ganzen Psychologen, die ich schon seit ich denken kann immer eingetrichtert bekommen habe und es wäre mir schon vor sehr langer Zeit aufgefallen, dass dieses Credo falsch wäre, wenn es wirklich falsch gewesen wäre.

 

Nein diese psychologischen Grundsätze haben sich immer als wahr herausgestellt und ich würde mich wundern, wenn es einmal nicht so wäre.

 

Und ja diese "europäischen?" Oligarchen wollen demnach den Menschen immer noch einreden, dass es da einen Feind im Aussen geben soll indem sie die tiefen also verborgenen angeblichen Ängste mancher Menschen immer noch analysieren und wiederbeleben wollen, indem sie eben Geister an die Wand malen und uns dann erklären es wären unsere inneren Geister die uns da verfolgen wollen usw. natürlich in Feindbildformat eh klar.

Es wundert mich also wieso aufgeklärte, also psychologisch- aufgeklärte Menschen in so eine plumpe Falle tappen können?

Das ist es was mich wundert. Wie geht das? Diese Fallen sind doch zu leicht zu durchschauen? egal.

Also es gäbe nach einer Wortmeldung in diesen Kommentaren die europäischen Oligarchen, die also alle möglichen psychologischen Kenner sein müssen, um die Ängste der jeweiligen Interessensvertreter zu kennen und ihnen dadurch immer ganz schnell ihren jeweils passenden Feind dazu liefern, damit die bloss nicht selber drauf kommen, was sie falsch machen und bloss nicht miteinander reden und sich austauschen und zu guter letzt noch sowas wie ein Bewusstsein entwickeln könnten und gewisse grösseren Zusammenhänge erkennen könnten usw.

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