Christa Jasinskis Bücher über die Innerirdischen auf Bewusst TV

Thalos von Athos Buch 3 "Der Kreuzfeldplanet". Sie schildert auch hier wieder wie ihr Mann Alphons, der die Bücher geschrieben hat, von den Innerirdischen angerufen wurde, komm um die und die Zeit dort hin, dort ist um die Zeit ein Zeitfenster geöffnet. Er kriegt einmal einen Besuch von einem Friedl, der für Christa unsichtbar war, dessen Spuren sie aber im Schnee erkennen konnte, er soll ursprünglich von einem Planeten Archile stammen. In der Erde leben Homosapiens wie wir und eine Reptospezies die sollen eine stärkere Knochenstruktur als wir haben, sind gedrungener in ihrer Art, sie haben eine fliehende Stirn. Christa kann immer noch Kontakt zu ihrem verstorbenen Mann aber auch zu den Innerirdischen telepathisch Kontakt aufnehmen. Sie fragt und kriegt Antworten. Die Innerirdischen können die Zeit manipulieren, sodass sie Spuren im Schnee hinterlassen können, aber ihre Körper wären für uns unsichtbar. Sie meint dass es für viele Menschen möglich wäre mit den Innerirdischen Kontakt auf zu nehmen, wir konnten alle mal mental miteinander kommunizieren, die meisten Menschen könnten es wenn sie sich trauen würden. Die Innerirdischen burteilen nicht über Gut und Böse, weil dann würden die ihre Mitte verlieren. und sie definieren sich durch ihr Sein und nicht durch ihr "Haben" oder ihre "Macht", so wie hier auf der Erde. Sie sagen sie können sich noch nicht in unsere Angelegenheiten einmischen, denn unsere Regierungen hätten einen Pakt mit Ausserirdischen geschlossen, die sagen sie sind von uns eingeladen worden und sehen sich im Recht. Und die Innerirdischen wollen keinen galaktischen Krieg riskieren. Insgesamt ist die Veränderung nicht mehr auf zu halten. Es ist so wie ein Tier, das weiss, dass es bald kaputt geht und macht bis dahin möglichst viel kaputt und so nach dem Motto: "Ich reisse euch noch mit" aber sie haben keine Chance mehr. Jo Conrad meint das Entscheidende wäre, dass die Menschen offen sind für diese Themen. Das zweite Buch das sie schrieb heisst: "Das Portal". Alph hätte ein Gespräch gehabt mit einem Seraphim (wie er in der Bibel beschrieben wird es wären Wesen, die Gott am nächsten sind) Sie agieren nur in anderen Dimensionen sie haben sich auch mit Alph auf gleicher Augenhöhe unterhalten, sie sagen: "eigentlich sind wir die Schöpfer hier" innerhalb der Materie und sie sind dazu da um uns zu unterstützen. Man versucht ja ständig uns klein zu machen, doch wir sind nicht klein, wir sind Schöpferwesen und das sollte uns immer wieder bewusst werden. Die dunklen Ausserirdischen hätten überhaupt keine Chance gegen uns was zu machen, wenn sie nicht irdische Helfershelfer hier hätten, die könnten vor uns stehen, die hätten keine Macht über uns, weil wir eigentlich mächtiger sind. Wenn wir ständig hören es kommt Krieg wäre das schlecht, das begünstige dieses Negative indem wir Wesenheiten erschaffen, die sich verwirklichen wollen. Wir können bewusst schöne Welten kreieren, wo schöpferische Menschen dem folgen können. Man kann auf der homepage: GartenWeden-Verlag.de Kontakt mit ihr herstellen und erfahren, wo sie Vorträge haltet.

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