Gabriele Kuby auf der MEHR Konferenz 2014

Na also hab ich es doch gewusst, als ich ca. 2004 das erste mal was von der Judith Butler gehört habe sind sofort alle Widerstandsmomente meiner Person aktualisiert worden und ich bin sofort in einen Konflikt eingetreten, der bei mir Übelkeit ausgelöst hat. Ich dachte mir damals als ich ihre irrwitzigen Thesen oder dubiosen Theoriengebäude anhören musste, dass das alles nur ein einziger Scherz sein kann. Ich habe mir nicht einmal die Mühe gemacht, dieses Kaudawelsch der Judith Butler systematisch zu entlarven und lächerlich machen, weil mir das Ganze einfach zu leicht durchschaubar war. (Einmal war es mir dann genug und da habe ich eine Seminararbeit über einige Textauszüge aus ihrem Buch: "Das Unbehagen der Geschlechter" verfasst, analysiert und zur Diskussion gestellt)

Ich dachte mir, dass es so einfach ist ihren gesamten idiotischen Schwachsinn zu zerlegen, sodass ich diese Aufgabe den gefährlichen Bulldoggen im Feministenstadl überlassen wollte, so als ob ich denen die fette Beute gegönnt hätte, weil das einfach zu leicht war diese Theorien aus den Angeln zu heben. Als ich dann immer wieder mit diesen Theorien konfrontiert wurde, ärgerte ich mich immer nur noch grün und blau, weil mir diese Analyse über den Schwachsinn immer noch nicht untergelaufen ist und ich es nicht fassen konnte, dass da auf der Uni Wien offensichtlich keine Feministin im Stande war diese Aufgabe zu bewältigen. 

Heute höre ich zufällig den Vortrag der Gabriele Kuby über den Gendermainstream, über den sie 2006 ein Buch geschrieben hat, wo sie die Judith Butler genau unter die Lupe nimmt und all ihre super Theorien aufs Korn nimmt. Ich denke mir, na super, warum höre ich erst jetzt was von der Gabriele Kuby? Die hat also 2006 ein Buch über die Judith Butler geschrieben wo alle ihre angedachten Forderungen analysiert und zu Ende gedacht wurden??

Da rannte ich immer noch von einem feministischen Seminar (oder Vorlesung) zum nächsten und diese Frau wird nirgendwo erwähnt? Und alle tun so als ob die Judith Butler die oberste Meinungsdoktrin inne hätte?

Entweder sind wir hier in Entenhausen, oder wir sind in Entenhausen, genau so bescheuert ist diese Gender "Provinzwissenschaft".  Also Scheuklappendenken  und Wegschauen gekoppelt mit Grössenwahn und Machtgelüsten. (obwohl man sollte auch so ein Genderphänomen ernst nehmen, das ist sicher respektlos von mir mich da drüber lustig zu machen. Also wenn ich ernsthaft über diesen Gender - Boom was sagen will dann sind es die vielen ungelebten sexuellen Wünsche, von jungen Studentinnen, die leider nie zur Frau geworden sind, und die sich da vom Genderismus eine kollektive Aufarbeitung ihrer verpfuschten Sexualität erwarten. Das muss wohl der Motor dieser Bande sein den jungen Frauen ein zu reden, dass sie ihre Sexualität frei ausleben können, dazu müssen sie nur ein wenig Grössenwahn und Queer Gehirnwäsche über sich ergehen lassen, um dann zur Belohnung den heissen Preis einer erfüllten Sexualität mit einer Frau oder mit weiss Gott wem erleben zu können.

Was denen irgendwie wichtiger ist als die Wahrheitssuche oder die Menschwerdung.

Also wenn man auf so einem Genderseminar sitzt überkommt einen "die Idee", dass Frauen einfach die besseren Menschen sind und die sich deshalb gegen die sogenannten "bösen Männer" zusammenrotten müssen und sich ihre Sexualität ohne die definieren und ausleben wollen usw.

Also als ich die Queer Seminare besucht habe waren da lauter verunsicherte Studentinnen und Studenten, die einen sehr jungen und sexuell unerfahrenen und verwirrten Eindruck machten und die sich da an ein grosses Thema heran machten und nun endlich darüber reden und sprechen wollten, nämlich über ihre wie auch immer geartete (aber sicher irregeleitete und überbewertete) Sexualität zu sprechen. Dass denen der Diskurs über ihre sexuellen Wünsche nicht peinlich ist, könnte man ja als grosse Errungenschaft feiern, wenn die sich nicht nahtlos von einer "Unberührten" zu einer verbitterten an den Männern (oder wie auch immer gearteten Transgender irgendwas) gescheiterten Jungfrau verwandeln würden. Irgendwie habe ich mir gedacht: Selbsthilfegruppe.

Hier treffen sich einfach mal alle frigiden jungen Frauen die sich auf eine sehr hoffnungsvolle freudige "freie" Sexualität vorbereiten (wo sie ihren Männerhass ausleben können) und dann an der Realität scheitern, nämlich dass die Männer ihre Frigidität und ihren Selbsthass (der sich im Männerhass wiederspiegelt) weniger witzig finden und die mal schön im Regen stehen lassen mit ihren fragielen und völlig überbewerteten sexuellen Phantasien.) Ich sage nur: Selbsthilfegruppe, denen geht es einfach besser über ihre sexuellen Enttäuschungen in so einem Queerseminar sprechen zu können, wo schlüpfrige sexuell aufgeladene Texte im Kollektiv gelesen werden und die sich einbilden das Thema Sex schon mal überwunden zu haben, weil sie in solchen Seminaren ihre Minderwertigkeitskomplexe zu Wort bringen können. Nein ich sah in diesen Seminaren keine einzige Frau, die meine Sichtweise teilen hätte können, weil das was ich hier sage ja so lesbenphob ist oder so, keine Ahnung.

Jedenfalls gemainstreamt waren die alle, weil die nämlich schon vergessen haben, was intim ist und was nicht. Denn über solche Dinge in der Öffentlichkeit im Kollektiv zu sprechen, ist nur noch peinlich. Ich weiss dass die sich da super gefühlt haben weil sie damit einen bewussten Tabubruch begangen haben und da öffentlich über ihre sexuellen Problemchen reden konnten (und auch noch die volle Aufmerksamkeit der Gendertante bekamen, die meiner Meinung aus unerfindlichen Gründen auch noch als Frau Professorin bezeichnet wurde.) Sie war eher ein weiblicher Sokrates, der sich als Geburtshelfer der meiner Meinung nach bei den StudentInnen nicht vorhandenen weiblichen Sexualität bezeichnen hätte können. Denn wenn die schon mal Sex gehabt hätten, wäre es denen mal aufgefallen wie lächerlich und peinlich ihre Suche nach der "wahren Sexualität" ist). Mir jedenfalls waren diese Queerseminare einfach nur noch unangenehm. So als ob die Frauen koplementär zur verkorksten männlichen Sexualität wo die sich nur noch Pornos reinziehen das auf ihre Art und Weise in ihren Seminaren machen, wo sie genau das Gleiche tun, sich gegenseitig in eine sexuelle Phase hinein zu steigern und das dann auch noch als Wissenschaft bezeichnen wollen...na wie schön ...

Aber um zum Punkt zu kommen, all die eingefleischten älteren Queerfeministinnen die sogenannten Sex Expertinnen ) alle machen sie bei dem Spiel mit der unterdrückten Sexualität (der jungen Studentinnen), die hier in den Seminaren diskutiert wird, mit nur um nur noch so schnell wie möglich ihre Pfründe zu schützen, bevor der grosse Durchbruch kommt und das ganze Kartenhaus zusammenbricht und alles als einziger Blöff erkannt wird.

Was ist Wissenschaft: die Suche nach der Wahrheit. Und was haben sie die gegenderten Mainstream Frauen da draus gemacht? Es gibt wohl keinen Gott mehr, denn an dessen Stelle sitzt nun das Queer - Irgendwas (ganz offenkundig: man erkenne eine Chonchita Wurst (allein der Name und ihr Auftreten, wem da nicht augenblicklich das Bild von einem männlichen irgendwas oder mit "freches Würstchen" einfällt muss im Political Correctness Wegschauen schon mal einen Einser oder sogar Professur bekommen haben. Nein ich weiss was das bedeutet, da wir eh schon alle weichgespült wurden durch den Political Correctness und gender Mainstreaming, wo egal was man sagen will alles falsch interpretiert wird, wo keiner mehr Lust hat sich in so eine Debatte ein zu bringen. Als Antwort auf diese gemainstreamten Persönlichkeiten die selbstverständlich feministisch und vegan daher kommen, gilt dieser Name als kleine Rebellion gegen die gender Mainstreamwelle. Es ist die kleine Rebellion des Sohnes, der gerade extra auf Wurst und Fleisch besteht, einfach nur weil er weiss, dass das vegetarische Essen der Eltern nix als Heuchelei darstellt. Er verlangt extra Wurst um die Erwachsenen heraus zu fordern, die ihm dann kleinlaut beigeben und ihn Wurst essen lassen, während sie anfangen an ihren Idealen zu zweifeln. Also dieser Slogan: "wir wollen Wurstsemmerl" usw. ist die Rebellion der schon längst feminisierten Männer, die nur noch im Fleisch essen ihre angeblich männlichen Triebe noch ausleben "dürfen", damit sie nicht komplett ihre Männlichkeit an diese Gendermainstream Frauen opfern müssen. Das steckt hinter der Vermarktung dieses Menschen, der den passenden Nachnamen hatte.

Also ein Queer Gender irgendwas  Mann in Minirock als selbstgewählten Queergott. Dass dieser Conchita Wurst ein kleineres Problemchen mit seiner/ihrer? gescheiterten geschlechtlichen Identität hat, das er/sie angeblich schon längst überwunden haben soll, das können auch nur die Queer - Tanten nicht sehen bzw. letzteres behaupten, die hinter der Vermarktung so eines verwirrten jungen Mannes stecken und davon profitieren wollen, indem wir so ein bärtiges Queer Irgendwas noch mal toll finden sollen?? na eh klar, diese geschlechtlich gescheiterte Identität sollen wir alle mal nachmachen?? (aber sicher macht uns das alles glücklich wie konnten wir das nur vergessen, dass die Queertanten alle unsere Probleme kennen und "die Antwort" kennen und die lautet: gib deinen Kampf um eine geschlechtliche Identität zu finden schon mal auf, denn es bringt nichts. Sei lieber ein geschlechtliches gescheitertes Irgendwas und alles wird gut.... Ich habe gehört, dass Schnecken geschlechtliche Zwitter sein sollen, die können sich also selber befruchten, weil sie männliche und weibliche Geschlechtsorgane haben, na wie schön, das Bild der sich selbst befruchtenden Schnecken ist dermassen ekelhaft, dass wir gut und gerne auf solche Bilder verzichten können. Doch die Queer Irgendwas denen ist aber auch nix zu peinlich genug um nicht darüber einen Roman zu verfassen (oder "wissenschaftliche Arbeit", wie sie es nennen würden). Ach ja ab heute befruchten wir uns einfach alle selber und den Sex  können wir uns schon mal sparen, weil wir in unserem Narzissmus schon mal eine Eins gekriegt haben und daher können wir mit hoch erhobenem Haupt das Ende der sexuellen Revolution feiern, denn wir sind im Grunde alle kleine Concita Wurstnachkommen wo beide Geschlechter schon mal vorhanden sind.

Egal sie die Queer- Irgendwas haben ihn zu ihrem Gott erkoren und nun kann jede Lesbe auch mal Bart tragen und alle finden es lustig und sonst noch was. Bravo liebe Queerirgendwasleutchen.

Aber um weiter zu fahren die Queer- Irgendwas sollen ja Dank ihrer Tabubrüche das Oberste was eine Feministin erleben kann darstellen. Sie fordern Toleranz und Akzeptanz usw. d.h dass sie selber Null Kritik gegenüber ihren wie auch immer verborten und gescheiterten geschlechtlichen Identitätsfindungen zulassen, während sie anders Denkende, die noch an die Geschlechterdifferenz glauben, als im tiefsten Patriachat zurückgebliebene Zwangs - Irgendwas- Heteros bezeichnen. (dass die Geschlechterpolarität eine Chance darstellt wo sich zwei Geschlechter gegenseitig ergänzen, weil sie komplementär zu einander sind, diese Wahrheit darf in so einem Queerseminar niemand aussprechen, weil er oder sie sich dadurch nur lächerlich machen wird. Denn die Gendertanten haben ja die Wahrheit über das Geschlechtliche für sich selber gepachtet.)

Sie vergöttern sich selber und alle auch nur irgendwie skurrilen aber angepassten Genderfrauen werden vor ihrer Entlarvung geschützt. Wie? durch ein esoterisches Kaudawelsch, so wie: "Wir sind das Geschlecht, das wir gerade denken, dass wir es hätten". Und es gibt bei den Genderfrauen tausende verschiedene Geschlechter. Sobald man diese Eigendefinitionen kritisiert ist man genderphob oder transgenderphob, oder homophob etc.

Also der Mensch definiert sich durch seine geschlechtliche Veranlagung? Ach ja, oder durch seine geschlechtlichen Avancen? Na da kann man nur noch sagen: Hauptsache die sexuelle Befreiung hat Spass gemacht. (das ist genauso der selbe Schwachsinn, so als ob ein Schwarzer die Definitionshoheit über seine Ethnie nun selber wählen kann und nun sagt: "Ich bin Mexikaner und das was ich über mich sage definiert meine Rassenzugehörigkeit oder Ethnie". Ach so ist das wir müssen die Menschen ab heute alle mal fragen wen sie denn gerne darstellen wollen und dann so reagieren: "Ach Sie sind ein Chinese?" obwohl der aus Indien kommt und indische Wurzeln hat? Also ganz nach dem Lehrsatz: "Ich denke also bin ich", oder eher: "Ich denke mir aus, wer ich gerne sein möchte und wenn du das nicht akzeptierst dann bist du irgendwas - phob.bla bla blaphob....??) also eh klar immer der Vorwurf der Intolleranz wo schon mal klar wird, dass sie intollerant sein müssen, wenn die das überall heraushören müssen (nicht zu vergessen bei unangebrachten Vorwürfen handelt es sich meistens um die eigenen Projektionen auf andere oder einfacher gesagt: das Haar in der Suppe der anderen zu sehen während die mit dem eigenen Balken vor dem Kopf rum rennen)

Diese Frage nach Gott tritt so in den Hintergrund, weil das Gender - Ego der genderisierten Mainstreamleute ( Vorbild die barttragende Lesbe? oder war der Typ doch ein Mann? also ein Transsexueller??? schwierige Fragen werden hier aufgeworfen...ok. das war schon zynisch) egal welche Debatte von innen her aushöhlen kann. (Ausser man kennt ihre Knackpunkte und die haben Null Chancen mehr)

Da läuft ja schon auf eine Glaubensfrag hinaus: glaube ich dem grossen Ego der Genderfrauen, oder glaube ich immer noch an Gott, oder wen von den beiden bete ich an?

Tja so schön können Glaubensfragen in deren weltfremden Genderhimmel sein.

Gott sei Dank gibt es Frauen, wie die Gabriele Kuby, die es auf den Punkt bringt, nein die Genderfrauen haben zwar alle den Gottkomplex, aber den Gott den sie anbeten den sollte man mal unter die Lupe nehmen, ob der wirklich so koscher ist. Also wenn ich mal auf so eine Vorlesung von denen gehe fällt mir als erstes auf: intollerant sind die sicher, weil sie auf keine inhaltliche Analyse eingehen, sondern nur mit hirnrissigen Schlagworten herumschmeissen wo klar wird, dass sie keiner inhaltlichen Auseinandersetzung gewachsen sind und nur so reagieren können durch völlig unangebrachte Angriffe oder immer die gleichen Beschuldigungen wie: "du bist homo - phob und sonst was".

Ich denke mir inzwischen diese ungesellige Art immer nur jede Kritik an ihren Statements mit einem Gegenangriff zu zerschmettern, zeugt von ihrer Schwäche. Dennoch muss man ihnen die klare Meinung sagen, wenn sie unbedingt überall ihre intolleranten grössenwahninnigen Theorien verbreiten wollen und so jede kreative Debatte im Keim ersticken (oder besser jeden Diskurs mit ihren dogmatischen und grössenwahnsinnigen Theorien dominieren wollen).

Ich überlege mir irgendwann muss ich über mein Leben Comics schreiben, das ist einfach alles zu hirnrissig um das noch ernst zu nehmen. Denn Comicheftchen kapieren auch die Dümmsten und so habe ich die grösste Anzahl an Zuhörern, die mit mir diesen Humor teilen können.

Oder nein das Wichtigste ist die Geselligkeit, die man sich bewahren muss. Ich verstehe, dass dieser Genderwahn gerade dort, wo so starren Glaubenssystemen, wie sie sicher auch auf der Wiener Uni vorkommen als Befreiung erlebt wird. Dennoch sollten die mal überlegen, nur weil die Gender Theorien ein gutes Mittel sind um manchen patriarchalen Doktrinen einen völlig abgehobenen Diskurs entgegen zu halten, der durch seine komplette Irrationalität jede Kritik oder kritische Auseinanersetzung verhindert. Dennoch muss das noch lange nicht die oberste Wahrheit sein. Denn wenn eine Theorie eine Kampfansage und eine Verweigerungshaltung verkörpert, definiert man sich dennoch durch das Negative, das man kritisieren will und bleibt im Rebellenstadium hängen. Der Kampf gegen eine angebliche männliche Autorität, ist dennoch ein Zeichen von Autoritätsgläubig- und - Hörigkeit.

 

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