mein neuester Informationsstand a propos Flüchtlinge

Ein junger Migrant, den ich schon mehr als ein Jahr lang kenne, erzählt mir dass er vom AMS gezwungen wird eine Kaufmannslehre zu absolvieren. Und er sagt dass er nur zwischen einer Lagerarbeit und dieser Lehre wählen konnte. Er ist jung sieht aus wie 16 Jahre alt und ist ein sehr ruhiger Typ. Er ist kein Verkäufertyp, oder eignet sich für schwere Lagerarbeiten, weil er sehr schmächtig ist. Die Kaufmannslehre dauert drei Jahre. Wenn er irgendwo eine Arbeit findet muss er zumindest einen Hauptschulabschluss nachweisen. Doch das erlauben ihm die Arbeitsämter nicht da alle Hauptschulzentren überfüllt sind mit jungen Flüchtlingen und er keinen Platz bekommen hat.

Er ist davon überzeugt, dass er niemals was verkaufen will, weil ihm dazu die Eignung fehlt investiert  also drei Jahre lang in eine Lehre zu einem Beruf, den er niemals ausüben wird. 

A propos Frauen nachholen. Ich muss mich da korrigieren. Im letzten Artikel schrieb ich über Frauen die nach geholt werden. Doch ein Asylwerber darf das Land wo er Asyl bekommen hat nicht verlassen zwecks Frauenschau in seinen Ländern. Denn dann würde er den Anspruch auf Asyl sofort verlieren.

Abgesehen davon, dass bereits das Asyl ungesetzlich ist, da er ja nicht aus einem angrenzenden Kriegsland zu uns "geflüchtet" ist und da etliche Staaten wo die Bewohner in Frieden leben bei seiner "Flucht" überquert hat ist das sowas wie eine Sicherheitsschranke um nicht alle jungen Frauen nach zu holen, die dann dem Flüchtling ein Kind nach dem nächsten schenken sollen, wie ich schon erwähnt habe.

Also nix mit Urlaub machen in ihren Herkunftsländer und Mama und Papa eine Frau aussuchen lassen, die er dann mit nach Österreich importieren kann... mit dem gesamten Elend das diese jungen Frauen in ihren Ländern über sich ergehen lassen müssen. (wie z.b. die pakistanische Aktivistin die ganze Welt drauf aufmerksam machen will. Sie hat einen Salzsäureangriff ihres ungewollten Ehemannes überlebt und ist dadurch entstellt worden, dennoch will sie in der westlichen Welt drauf aufmerksam machen wie die Frauen in den ländlichen Gebieten in Pakistan behandelt werden).

Conclusio: das ist auch eine Form der Grausamkeit. Zuerst laden wir die ganze Welt ein doch mal ihre kriegstraumatisierten Menschen hier her zu schicken und dann kommen so viele, dass nix mehr funktioniert und die Flüchtlinge weder eine gescheite Ausbildung machen können, wo ihre Talente gefördert werden, und aber irgendwelche hirnrissigen Kurse belegen müssen, die sie absolut nicht interessieren, einzig und allein weil der sofort was tun muss um nicht seine AMS Gelder zu verlieren. Also wenn man die schon einladet mit weiss Gott welchen Versprechungen, dann muss man denen gegenüber auch die Erfüllung der Versprechungen zugestehen. Also so wie in Kanada, da wird zuerst mal geprüft ob der Migrant Fähigkeiten nachweist, die ihn als wertvollen Bürger Kanadas auszeichnen könnten und dann kann der an einem umfassenden Integrationsprojekt teilnehmen wo seine Talente gezielt gefördert werden. Aber man lädt doch keine Leute ein, um sie dann zu zermürben und ihre Talente verlieren, weil keiner sich für die interessiert. So gehts doch auch nicht. Das erscheint mir eine sadistische Art und Weise zu sein, wie man die Flüchtlinge demoralisiert, weil es ja keine Einwanderungsrichtlinien gibt. Also eine Reaktion, wo klar wird, dass man die Flüchtlingsanforderungen schon längst nicht mehr erfüllen kann aus Überlastung. Daher mein Vorschlag die jetzigen Flüchtlinge gut behandeln aber eine Obergrenze festlegen, und keine neuen "Kriegsflüchtlinge" mehr aufnehmen. Weil wenn man überfordert ist, dann muss man Grenzen ziehen. Aber da immer noch Flüchtlinge aufnehmen bis der Wagen auseinanderbricht? Das hat mir im übrigen auch mein junger Bekannter gesagt, dass es zuviele Flüchtlinge gibt die alle keine Chance mehr kriegen, das zu machen, was sie machen wollen.

Und was den Bevölkerungsaustausch betrifft, es ist sicher eine Bereicherung, wenn man diese virile junge Generation anderer Staaten da mal geschenkt bekommt, die aber in ihren Herkunfstländern fehlen und ein Manquo erzeugen. Das kann für Österreich sicher auch eine Bereicherung sein, aber dann muss man sie auch gut behandeln, denn sonst produzieren wir selber ein Elend und machen uns mitschuldig an den zerplatzten Träumen dieser jungen Generation von Einwanderern.

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