was heisst eigentlich "getriggert"?

Also in den Mind Controll Programmen werden Menschen getriggert. Die programmieren da Menschen durch traumatische Erlebnisse. Also wenn jemand programmiert wird, also schockiert wird dann kann der sich alles mögliche merken, weil seine Wahrnehmungsfähigkeiten um 40% gesteigert sind. Der funktioniert dann wie ein Roboter, man erkennt das durch seine abwesende Art zu sprechen, oder zu denken. Der ist dann völlig in Trance erlebt seine Umwelt nicht mehr real sondern glaubt zu träumen. Ein sicher sehr negatives Beispiel ist Cathy O´Brien. Sie wurde ja zu einer Sexsklavin programmiert und zu sowas wie einen mandschuraischen Soldat, wo sie Dinge in ihrem Kopf gespeichert hat, die nur derjenige abrufen kann der den Code kennt. Also der Code kann eine Zahlenkombination ein Wortspiel oder eine Geschichte, je nach dem sein. Die sind in ihrem Trauma gefangen sind also völlig abwesend. Man erkennt die auch daran, dass sie keine Gefühle haben oder zulassen können die angemessen sind. Also Menschen die sich über gewisse Dinge tod lachen können, die ihnen passiert sind obwohl diese Dinge alles andere als witzig sind. Der Humor rettet denjenigen von dem Schmerz gedemütigt worden zu sein.

Cathy O´Brien wurde mit Trigger aus Alice im Wunderland Szenen oder der Zauberer von Oz getriggert. Was mir auffiel, dass die Menschen die traumatisiert sind, dass die ihren eigenen Film ablaufen lassen in Trance handeln und denken, weil sie ständig mit ihrem Tod rechnen müssen. Alles was man Cathy O´Brien angetan hat, geschah immer unter Todesangst. Anscheinend werden Bindungen zu ihren Kinder oder Lieblingstieren auch benutzt um sie zu kontrollieren. Also denen wird ständig mit dem Tod gedroht, wenn sie sich nicht haargenau an die Spielregeln halten, die sich ihre Mörder ausgedacht haben. (zugegebener massen habe ich mich da schon gefragt, welche Nutten da ins Weisse Haus gekarrt werden. Also das habe ich schon früher gehört, dass die da sehr ausgelassene Party feiern, wo Nutten dabei waren, die alle Wünsche erfüllten. Ich meine dass die Nutten doch all die Gespräche der Politiker mitanhören konnten, dass die sehr leichtsinnig sind, wenn die irgendwelche Nutten da hinbringen. Bis ich die Geschichte mit der Cathy O´Brien hörte. Also dass dort nur Frauen hingekarrt werden, die unter Todesangst da mitmachen und die unter strengster Kontrolle gehalten werden. Dass sie die Nutten auch noch gefangenhalten und sie durch Todesangst so programmieren konnten, dass die nie was ausplauderten, kapierte ich erst als ich die Geschichte von der Cathy O´Brien hörte. Auch bei ihr wurde ihre Tochter benutzt um sie weiterhin kontrolliern zu können.

 

Was mir gerade dazu einfällt wahrscheinlich sind wir alle irgendwo getriggert. D.h. man muss Dinge zu oft in einem Zusammenhang erwähnen und das immer und immer wieder bis es jeder kapiert hat. So mit Mozart. Niemand interessiert sich für den wer der wirklich war oder so. Da ist alles klar. Manche Menschen werden eben bewusst in eine Story eingepackt, die wir dann immer und immer wieder hören müssen. Im Grunde sind alle schon überfüllt mit Storys wo einfach schon alles klar ist. Einmal war ich mit einem Kollegen der bei einem Filmprojekt wie ich mitmachte auf einem Boot, der studierte irgendwas mit internationalen Entwicklung. Er meinte, dass er mal auf einem Flüchtlingsboot übers Meer dabei sein will und das alles filmen will. So als ob das noch authentisch wäre, was die da erleben. Und alles andere was er auf der Uni gehört hat ihn schlicht und einfach nicht mehr interessiert. Weil da eh schon über alles bis zum geht nicht mehr diskutiert wurde. Er wollte "die Story" haben, wo niemand ihm das Wasser abgraben konnte. Oder ihn dort massregeln konnte. Junge Menschen wollen sich beweisen, sie wollen was risikieren sie brauchen Gelegenheiten um ihr Können zu zeigen. Es hat mich traurig gemacht, weil mir bewusst wurde, dass die tausend Fragen die ich mir immer stellte wesentlich sinnvoller wären, denen mal nach zu gehen, als da den rasenden und sich selber in Gefahr bringenden Reporter zu spielen der "die Story" an zu bieten hat. Also auf Sensationsjournalimus zu machen.

Ich glaube jeder der mal ins Internet schaut entdeckt tausend Dinge über die er schreiben kann und wo er Aufklärungsarbeit leisten kann. Dass er dabei was riskieren muss, wenn er wahre Begebenheiten aufdeckt, ist immer das selbe, dass die von der Uni sich aber dafür alle zu feige sind. Also ich verstehe es nicht, es fehlt gerade an mutigen Studenten, die über diese Dinge berichten, wo nix zusammenpasst und wo sich das Nachfragen lohnen würde. Dazu muss ich mich nicht auf einem Schlauchboot mit Kamera setzen und mein Leben riskieren um deren Zustände auf See zu dokumentieren. Ich wäre froh wenn die Studenten all die tausend Geheimnisse mal aufdecken, die schon viele investigativen Journalisten angefangen haben zu recherchieren und da braucht es grossen Mut über diese Dinge zu schreiben. Aber nein auf der Uni wird nur das Thema gewählt, das gerade "in" ist und man darf da auch durchaus seine kritischen Gedanken einbringen, solange man nicht an gewissen Grundfesten rüttelt. Weil alle die sich für die Wahrheit interessieren müssen viel Mut mitbringen und genau das fehlt diesen super angepassten Studenten, die nie den Trampelpfad verlassen.

 

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