Frühsexualisierung

Die Gabriele Kuby schreibt darüber, dass die Kinder im Kindergarten schon mal Präsavative auf einen Holzpenis usw. stülpen lernen und wo die Homosexualität als eigene Geschlechtsgattung im Volksschulalter vorgestellt wird in der Sexaufklärungsstunde. Dass wir Babys schon seit der Geburt zur Masturbatione verhelfen sollen alles solche Sachen stehen in so einer Aufklärungsbroschüre oder in so einem Leitfaden für Schulen der von den Genderprofessorinnen durchgesetzt wurde, muss das aber noch genauer recherchieren. Da wird der sexuelle Missbrauch zum Programm da Babys und kleine Kinder von den Erwachsenen an ihren Genitalien berührt werden sollen, bzw. stimuliert werden sollen. Kinder die in solchen Altersstufen die Erwachsenen als Vorbilder sehen sollen mit ihnen in sexuellen Kontakt stehen? Bei dieser Frühsexualisierung der Kinder und Jugendlichen, die schon mal früh das Tabuthema Sex kennen lernen, und die schon früh sexuelle Kontakte zu Andersgeschlechtlichen haben, wurde eine Kleinigkeit vergessen. Die Sexualität ist nur dann sinnvoll wenn sie mit Liebe geschieht und sich da eine Liebe anbahnt die sich aber so ad hock nicht erzwingen lässt. Also führt der frühe Sex dazu, dass Mädchen und Jungen keine Werte mehr kennen lernen, die in Beziehungen so wichtig sind. Für sie ist Sex nur ein ganz natürlicher Trieb, dem man wie dem Bedürfnis nach Essen stillen kann. Dass da enorme Probleme aufkommen habe ich in meinem Bekanntenkreis beobachtet. Ein junges Mädchen ist eine sexuelle Beziehung zu einem jungen Mann eingegangen wo sie zu ihm aufblickt, weil sie sich von ihm irgendwelche Werte verspricht. Da er genauso jung ist wie sie und keinen Sinn im Leben sieht und vorallem keine Wertebildung kennt, tyrannisieren die beiden sich gegenseitig durch Sexverweigerungen oder Beleidigungen. Allein dass es üblich ist, dass wenn ein Paar streitet, dass sie nur wieder Sex haben müssen und dann verstehen sie sich wieder, ertrage ich nicht. Wenn mich jemand beleidigt bin ich weg. Solche kleinen Scherze, wo Männer ihre Vormachtstellung ausnützen um sie rum zu kriegen und umgekehrt basiert nicht auf Respekt voreinander. Sie vernachlässigt ihre berufliche Karriere kriegt ein Kind nach dem nächsten und bleibt bei dem Typen. Nein ich habe mich geirrt, das kommt nicht von den Eltern und Erwachsenen diese Auflockerung der sexuellen Tabus. Ich weiss nur, das die Liebe heilig ist und dass man sich gegenseitig aufbauen muss und helfen muss, aber Beleidigungen gibts bei mir nicht. Auf so was lass ich mich doch nicht ein, man sieht doch sofort, ob man respektiert wird oder nicht. 

Das Programm der Menschheit, die Menschwerdung funktioniert nur wenn Mann und Frau sich gegenseitig respektieren und lieben. Alles andere führt zu keinem Ziel. Da kann man noch so oft hören, dass man ja mit jedem Sex haben kann und sich als Frau was drauf einbilden will, es ist leider nur traurig. Ich sage dazu, man muss einem Mann nur einmal in die Augen sehen und schon glaubt er, dass er dich heiraten will. Also bitte welche Frau, die halbwegs auf ihr Äusseres schaut und auch ein wenig gebildet ist, weiss das nicht? Auf sowas (dass man jeden Mann haben kann) muss sie sich doch nichts einbilden ?

Sex als Waffe? schon Jugendliche sollen die einsetzen? Na wenn das gut geht? Ein junges Mädchen in der Pubertät voll geschminkt mit Lippenstift Strapsen und vulgärem Blick, wie ich sie in Milano gesehen habe, wo der Feminismus, die Emanzipation offensichtlich an den jungen Frauen schadlos vorbei ging und unbekannt ist. (Ja es hat im erzkatholischen Italien keine Emanzipation der Frau statt gefunden.) Jedesmal wenn ich in Milano bin treffe ich auf diese strengen Rollenaufteilungen zwischen Mann und Frau: er ein Geschäftsmann mit schneidigem Gang, Aktenkoffer mit Anzug und Kravatte und Siegerblick (Wenn man zu blöd ist und die mal was fragt, dann trifft man auf eine Portion Männlichkeit die einem nur eins ist: unheimlich.)

Während viele magersüchtige jungen Dinger mit Strapsen und Stöckelschuhe und Lippenstift egal wo rumlaufen, ob die nun nur zum Einkaufen hinaus geht, oder um ihre Freundin zu treffen, die sind alle super zurechtgemacht wo sie ihre weiblichen Attribute voll ausleben (Oft langes welliges buschiges Haar und immer zu einem Witz bereit.) Ich bin da mal in so eine Bar gegangen um ein Eis zu kaufen, der Bartyp gab das Wechselgeld den anderen Männern, die auch an der Bar sassen um sich einen Witz zu erlauben. Ich verstehe solche Witze nicht, weil ich meine Ruhe haben wollte.  In Italien vorallem in Milano herrscht ein Machismo, wo alle jungen und älteren Frauen immer topfit und weibchenhaft auftreten müssen, weil sie sonst nur von den Männern verarscht werden und als Billignutte behandelt werden. Ich hasse Milano zu tiefst. Ich war dort öfters am Bahnhof und immer rodelten da sehr selbstbewusste Frauen mit ihren Rollkoffern an mir vorbei. Aber hauptsächlich so Aktenkoffermänner mit Anzug und Kravatte, wo jeder diese Statussymbole wie selbstverständlich trug um sich von dem Abschaum der Flüchtlinge, die öfters mal dort rum stehen zu unterscheiden? Ich weiss nur die Männer in Milano wissen noch warum sie auf der Welt sind und die Frauen ebenso. Sowas wie Sinnkrise habe ich dort nirgendwo entdeckt. Es gibt Länder die kann man nicht ausstehen. Während ich in Nizza oder in anderen französischen Städten genau das finde, was ich suche. Junge freundliche Menschen (aber auch Ältere) die höflich und korrekt sind und die eine gewisse Heiterkeit und Intellekt ausstraheln, die und der nur ansteckend ist.

 

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