Flüchtlinge mal positiv

Also da gäbe es Eliten, die da die Europäer umackern wollen. Das Schulsystem in Deutschland (ha, ha na sicher nicht in Österreich, oder etwa auch?) ist ja kritikwürdig, wie der Hirnforscher Gerald Hüther (den Video Titel muss ich noch mal raussuchen) gesagt hat lernen die dort dass derjenige, der mehr Wissen hat (also mehr Herrscherwissen hat, was von den Oberen respektiert wird) die anderen dann erniedrigen kann Dank seines grossartigen Wissenschatzes. Der lernt also gezielt nur noch das, was die Oberen toll finden, wo er sie beeindrucken kann kriegt von den Oberen Anerkennung und auch von den anderen Mitschülern oder Studenten. Dem geht es also nicht darum, sich Wissen an zu eignen, das ihm hilft sich zu verstehen und die Welt zu verstehen, also da gehts nicht mehr um die Suche nach der Wahrheit, sondern es geht darum sich elitäres Wissen einzuverleiben um anderen überlegen zu sein und um in diesem Herrscherdenkanstalten Karriere zu machen durch Hirnwixwelten die er da erfinden darf, wo er dann in seinem Turm vor sich hin sinnieren kann und das alles grossen Eindruck auf andere ausüben soll. Dass der Typ krank ist, weil er völlig unbrauchbares Wissen produziert, nur damit er den Status des Intellektuellen halten kann, das sagt dem niemand. Also das Ganze hat nix mit Wahrheitssuche zu tun. Die sind nur drauf aus andere fertig zu machen, was sie dann als Bildung definieren und wissen immer alles besser. Dass die Wirtschaft auf solche Mitarbeiter gerne verzichten kann und sich lieber die Looser aus der Uni aussuchen, die noch versuchen ehrlich und authentisch zu bleiben, liegt auf der Hand. Also diese verbildeten Studenten und auch Schüler sind völlig unkreativ und es fehlt ihnen jede Motivation sich selber auch mal ein zu bringen.

Also wir müssen von den jungen eingewanderten muslimischen Halbstarken nun Problemlösungsstrategien lernen? Die sind noch nicht verbildet, können also noch denken und daher sind die nun unsere Vorbilder na eh klar, so soll das auch gedacht worden sein...von den Eliten, die Europa umackern wollen..

 

Also zusammengefasst: in unserem westlichen Schulsystem wird gerade der Charakter der Beteiligten zerstört. Das Mitläufertum wird dort zum obersten Ideal, wo es darum geht die Verweigerer durch ihren "Wissensvorsprung" fertig zu machen. Also dahinter verbirgt sich ein Herrscherwissen, die kriegen nur noch ihre Energie durch all die anderen, die sie mit ihrem Wissen Schach Matt legten. Also nix mit lebensfreundlichen Ideen, die hier ausgesponnen werden und wo gesellschaftliche Probleme als Herausforderungen angesehen werden, um kreativ zu werden. Nein diese Hirnwixleute sind für niemanden eine Bereicherung. Die legen jeden kreativen Diskurs auf Eis und entziehen dem Diskurs die Energie, die notwendig wäre, um sinnvolle Lösungen zu finden. Das sind also alles nur Wissensparasiten, die sich überall eingenistet haben und die von den letzten Idealisten ihre Energien abzapfen, damit diese keine Kraft mehr haben um all die wichtigen Diskurse und Lösungsstrategien durchdenken und umsetzen können.

Doch um zum Thema zurück zu kommen dann taucht da ein junger lebendiger hormonell top fit auftretender Moslem auf, hat zwar noch nie einen Stift in der Hand gehabt, hat aber immer super Ideen zu egal was. So wird das Ganze aufgelockert die konventionellen Charakterlosen die andere unterdrücken wollen werden da in Frage gestellt also findet da ein Kampf auf irgendeiner (weiss ich grad auch nicht auf welcher) Ebene statt. Dieses "neue Wissen", wo die jungen Flüchtlinge kreative Lösungen einbringen wird mehr und mehr den Ton angeben und die alten Sadisten haben verloren, denn keiner will die noch. Dann haben wir junge dynamische Wilde, die ganz locker drauf sind und eigene Lösungen finden. Also werden die in Kürze die Sieger sein und sie werden dann auch die Richtlinien festsetzen. Na super. wo ist das Problem??? Die sind dann die Elite und wir sind die dekadenten Hirnwichser, die ausgrangiert werden. Der edle Wilde hats dann geschafft um Normen zu prägen und neu ein zu führen. wie toll .

Also um es kurz zu machen, dass unser Schulsystem die Schüler oder Studenten nur noch verbildet, und da jedes kreative Potential der Schüler und Studenten schon mal als erstes geopfert wird, soll kein Zufall sein. Nein das  soll ja von den Eliten so geplant worden sein, dass das Schulsystem sich selber ad absurdum führt und Eltern (zumindest in Deutschland nach Gerhard Hüther) desewegen sogar auswandern, nur damit ihre Kinder in solchen Verbildungs- Anstalten nicht krank gemacht werden. Die Folge solcher dekadenten Systeme sind ja, dass die daran Beteiligten ihren Charakter als erstes aufgeben müssen, um in so einem sauren Milieu zu überleben.

Also kommen nun diese völlig ungebildeten Moslems mit ihrem Hausverstand hier an und überfliegen solche charakterlosen Verbildeten im Nu indem sie das, was sie lernen sollen im handumdrehen kapieren und umsetzen. Da kriegt man ja schon einen Lachkrampf, wenn man sich dieses Szenario vorstellen muss, wie die einheimischen Verbildeten da von links überholt werden und zwar von Leuten, die vielleicht ein Jahr lang in der Schule sassen und dennoch schneller einen Job finden als die Einheimischen, die jahrelang in ihren gesellschaftlich salonfähigen Opportunismus investiert haben. Ich meine die tun mir echt leid, diese ganzen "So - Tun - Als - Ob"- Studenten und Journalisten, die hier nun von völlig unerwarteter Seite Konkurrenz kriegen, auch was ihre männliche Potenz anbelangt. Na die müssen sich jetzt aber alle mal ordentlich ins Zeug werfen um diese Konkurrenz aus den muslimischen Ländern nicht gewinnen zu lassen. Wer hier lacht, dem kann man nur gratulieren, weil er es geschnallt hat, was hier abrennt, denn das Ganze ist nur noch zum Lachen.

Um zum Punkt zu kommen, das alles also die Zerstörung der Bildungsanstalten und nun die vielen Wilden, die hier den Verbildeten Konkurrenz bieten könnte kein Zufall sein? Wenn man gewissen Verschwörungstheoretikern glaubt, haben die Eliten diesen gesellschaftlichen Austausch von langer Hand geplant. Ich muss hier dazu sagen, dass ich nicht jedes Thema von allen Seiten her betrachten kann. Eine bisher von mir unterschlagene Information ist natürlich die, dass eine Vielfalt von Ethnien auch sehr kreative Potentiale in sich trägt. Also wenn man die internationalen Grosstädte beobachtet, wo viele verschiedene Kulturen aufeinander treffen, das soll ein gewisses (engherziges) Provinzdenken ad absurdum führen. Die Migrationskrise kann also auch als Chance gesehen werden. Warum habe ich das bisher nicht erwähnt?  Weil das so oder so gerade das Hauptargument der "Refugee Welcome" Strömung ausmacht und das es in allen diesen "Refugee - Welcome - Foren" nur um diesen Gedanken geht, weshalb die alle so begeistert sind von diesen jungen Zugewanderten. Mir war es wichtiger auf die all die anderen Aspekte einzugehen, die bei dieser Flüchtlingsdebatte eher weniger berücksichtigt und wahr genommen wurden. Aber selbstverständlich ist mir klar, dass diese Krise auch eine Chance sein kann um mal ein wenig mehr internationalere Debatten führen zu können.

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