Wittgensteins Neffe?

Heute schreibe ich mal über das Buch. Ich lese da egal welche Interpretation über das Buch wo es immer nur um diese super Freundschaft zwischen den beiden also zwischen dem Thomas Bernhard und dem Paul Wittgenstein (dem Neffen des berühmten Ludwig Wittgenstein) geht und um den Geist des Paul Wittgensteins, der sich immer nur vermehrt doch leider schreibt der seine Gedanken nicht nieder und verliert jede Kontrolle über seine Gedanken. Der wird dann in die Baumgartner Höhe eingeliefert und als er Morddrohungen gegen seine Familie ausspricht wird der irgendwo reingesteckt dann Elektroshocks und andere Methoden wie in Eiswasser baden soll auch dabei gewesen sein. Ich würde mich für die Kritik an der wiener Gesellschaft interessieren. Die beiden also Thomas Bernhard und der Paul Wittgenstein sprechen vom Grössenwahn der wiener Gesellschaft, doch man erfährt da leider nicht mehr drüber. Also muss ich wohl das Buch bestellen und selber lesen. Was mir auffällt ist immer der selbe Kontext in dem das Buch diskutiert wird da gehts immer um die grossartige Freundschaft zwischen den beiden und natürlich um den heiligen Wahnsinn, der ja so kreativ macht und ein Kennzeichen des natürlichen Genies wäre und um die vielen Neurosen gehts auch noch also den Zählzwang der beiden, dann die Kafeehaussuchesucht dann dass die beiden alles immer durchschauen wollen und müssen. Das kommt mir bekannt vor. Warum geht eigentlich niemand auf ihre Gesellschafts Kritik ein?

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