In Braunau steht ein Haus zuviel Teil 3

Im letzten Beitrag sagt Georg Markus folgendes: Er meint das eigentliche Problem wäre die Familie, denen das Haus gehört. Es darf nichts umgebaut werden und es wird da alles unterbunden für solche Projekte, die da Herr Dr. Maislinger propagiert. Er glaubt das sei das wirkliche Problem. Juristen werden ihm wahrscheinlich wiedersprechen, aber wenn die Republik eine Autobahn oder Autostrasse bauen will und jemand hat dort einen Bauernhof, dann wird er von der Republik dazu gezwungen mehr oder weniger ihn zu verkaufen.

in Braunau steht ein Haus zuviel Teil 2

Im letzten Beitrag brachte Andreas Meislinger folgende Kritik zum Ausdruck: er ist der Meinung, dass Braunau von aussen zuwenig Hilfe erhalten hat, was den Umgang mit dem Geburtshaus von Hitler anbelangt. Deshalb haben sie sich ja auch getroffen, um darüber zu diskutieren. Hubert Sickinger sagt dazu: wenn man irgendwie über das Thema Nationalsozialismus berichtet hat, da wäre die Braunaugeschichte stets willkommen gewesen.

In Braunau steht ein Haus zuviel Teil1

27. Jan. 2013 — "IN BRAUNAU STEHT EIN HAUS ZU VIEL" Teil 1: Andreas Maislinger (Moderation) Harry Buchmayr (NR Abg.) Maria Mesner (Historikerin) Martina Schmidt (Deuticke Verlag) & Hubert Sickinger (Politologe). Republikanischer Club vom 22.1.2013

Die Integrationslüge. Antworten auf eine hysterisch geführte Auseinandersetzung Teil 1

19.4.2012 - Repclub: Die Integrationslüge. Antworten auf eine hysterisch geführte Auseinandersetzung mit Eva Maria Bachinger (Journalistin), Martin Schenk (Sozialexperte der Diakonie und Mitbegründer der Armutskonferenz) und Magdalena Gratz

Präsentation des EU Projekts INTEGRO von Radio Afrika TV Teil 1

Integration auf den Grund - INTEGRO Gesamtziel des Projektes Das Projekt zielt auf die Förderung, auf interaktive Weise, lokale, nationale und grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten, einschließlich der Migrantengemeinschaften, die Aufnahmegemeinschaften und lokalen, regionalen oder nationalen Behörden, NGOs und Medien bei der Unterstützung der effizienten und nachhaltigen Integration von Migranten aus Drittländern , auf der Grundlage der Achtung der Menschenrechte und kulturelle Vielfalt, Gleichberechtigung und Nichtdiskriminierung und Teilhabe von Migranten und Aufn

Seiten

Subscribe to Elisabeth Doderer RSS