Interview mit dem Rechtsberater Tim Ausserhuber Teil 2

Ich fragte Tim Ausserhuber z.B. folgendes:

Wie ist es möglich, dass diese Personen, die solche Asyl-Bescheide ausstellen oft Erkundigungen in den Herkunftsländern einholen und es von offizieller Seite heisst, sie wurden gar nicht gefoltert oder werden eingesperrt, wenn sie zurückkommen, obwohl es z.B. laut Amnesty International bekannt ist, dass dort ein Terrorregime herrscht?

Was ist mit den Leuten, die abgeschoben wurden und in ihren Herkunftsländern sofort ins Gefängnis gebracht wurden, weil sie aus diesem Land geflohen sind und sich damit strafbar gemacht haben?

Interview mit dem Rechtsberater Tim Ausserhuber teil 1

Ich fragte Tim Ausserhuber z.B. folgendes:

Wie ist es möglich, dass diese Personen, die solche Asyl-Bescheide ausstellen oft Erkundigungen in den Herkunftsländern einholen und es von offizieller Seite heisst, sie wurden gar nicht gefoltert oder werden eingesperrt, wenn sie zurückkommen, obwohl es z.B. laut Amnesty International bekannt ist, dass dort ein Terrorregime herrscht?

Was ist mit den Leuten, die abgeschoben wurden und in ihren Herkunftsländern sofort ins Gefängnis gebracht wurden, weil sie aus diesem Land geflohen sind und sich damit strafbar gemacht haben?

Interview mit Stephanie Deimel über Frontex Teil 3

3. Teil des Interviews mit Stephanie Deimel:

E: Und wieso gibt es da keine Resettlementplätze?

C: Es hat ganz am Anfang eben Resettlement gegeben, viele sind dann nach Tunesien und von Tunesien selbst aufgenommen worden. Das Lager hätte eigentlich nur kurzfristig entstehen sollen, also nur kurzfristig sein sollen. Es sind einfach viele jetzt nicht mehr reingefallen. Es sind viele auch erst nachher in das Lager gekommen, die auch schon z.B. aus Italien oder im Meer aufgegriffen worden sind und die nicht mehr reinfallen in das Programm, das schon gestoppt wurde.

Interview mit Stephanie Deimel über Frontex Teil 2

2. Teil des Interviews mit Stephanie Deimel

E: Sie sagen, dass die Mehrheit der Flüchtlinge nach Ägypten und Tunesien reisen. Diese Länder sind mit den aktuellen Flüchtlingsbewegungen masslos überfordert und daher ist die Situation z.B. im tunesischen Ceuta sehr schrecklich. Es soll Tote durch Brände, Polizeigewalt und Gewalt durch Anrainer gegeben haben. Wie sieht die Lage heute aus?

Interview mit Stephanie Deimel über Frontex teil 1

S: Hallo mein Name ist Stephanie Deimel und ich habe an der Uni Wien Politikwissenschaft studiert und Aussengrenzen und Migrationsmanagement als Schwerpunkt im Studium gehabt und dann vor ca. mittlerweile fast fünf Jahren begonnen an meiner Diplomarbeit zu arbeiten, die Frontex heisst, das EU Aussengrenzenmanagement vor dem Hintergrund kontemporärer Migrationsbewegungen.

E: Wir haben heute einen 2.Gast wie heissen Sie?

Interview mit Brigitte Vettori von Space and Place 2012

Bitte schicken Sie Ihre Kommentare an: Elisabeth.doderer@gmail, sie werden selektiv veröffentlicht, danke!!!!

Interview mit Sebastian Phillip von Space and Place 2012

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