Podiumsdiskussion: Migration, Rechte, Gerechtigkeit – eine philosophische Perspektive.Teil 2

Was bedeutet das Zusammenprallen jener Wert- und Vorstellungswelten mit denen der anderen? Wie verändert sich die je eigene Welt durch das (ungewollte?) Zusammenleben? Und nicht zuletzt: Wie weit geht unsere moralische Verantwortung für den Schutz der Anderen, die aus diesen oder jenen Gründen ihre Welt verlassen (müssen)? All dies sind auch Fragen, die ins Herz interkultureller Philosophie zielen: die Möglichkeiten und Grenzen des Verstehens des Anderen und des gemeinsamen (Über-)Lebens.

Podiumsdiskussion: Migration, Rechte, Gerechtigkeit – eine philosophische Perspektive Teil 1

Do., 20.3.2014, 19.00 Uhr, Alois-Wagner-Saal, C3 – Centrum für Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, 1090 Wien Interkulturelles Philosophieren: Theorie und Praxis Migration, Rechte, Gerechtigkeit – eine philosophische Perspektive. Präsentation von »polylog. Zeitschrift für interkulturelles Philosophieren«, Nr. 30 zum Thema Migration Vorgestellt von Nausikaa Schirilla (Freiburg/Br.) und Bianca Boteva-Richter (Wien) Mit einem Gastvortrag von Christoph Reinprecht (Wien) Migration ist eines der großen Themen des 20. Jahrhunderts, das auch im 21.

Interview mit Ute Bock Teil 1

Zige TV hat am 1. 12 2012 unter ichmachpolitik auf Youtube ein Video mit Ute Bock veröffentlicht. Der Redakteur Gerhard Tuschla hat Ute Bock verschiedene Fragen über Politik, Ausländerfeindlichkeit oder über die Situation von Asylwerbern etc. gestellt.

Veranstaltung: Österreich auf dem Weg zum Polizeistaat? Oder warum werden Schlepper und Antifaschisten kriminalisiert? teil 3

Im letzten Beitrag hat sich Helga Schröder von der SLP gemeldet und gesagt, dass der Abbau der kleinen Polizeiämter nicht bedeutet, dass man nun bei der Polizei Einsparungen vornimmt. Im Gegenteil, es wird für mehr Polizisten im Sicherheitsbereich noch mehr Geld ausgegeben. Sie meint auch, dass die Grundrechte, oder das Fremden- und Asylrecht immer mehr in Frage gestellt werden und die Rechte der Polizei dagegen ausgebaut werden.

Veranstaltung: Österreich auf dem Weg zum Polizeistaat? Oder warum werden Schlepper und Antifaschisten kriminalisiert? teil 2

Es steht auf einem Folder von der SLP zu dieser Veranstaltung: Wir haben die höchste Arbeitslosigkeit seit Jahrzehnten, Armut wird auch in Österreich zum Massenphänomen. Da sind Proteste, Streiks und Unruhen nur eine Frage der Zeit. Die Polizeimanöver rund um den Akademikerball und die gezielten Angriffe auf Aktivistinnen sind Teil einer breiteren Strategie des Staates, sich für kommenden sozialen Widerstand zu wappnen. Denn letztlich geht es bei aller Repression v.a. um eines: Jeden Widerstand gegen die herrschende Politik von Regierung und Unternehmen zu unterbinden.

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